Wilcom Hatch „Designs verwalten“: Native .EMB-Dateien sicher skalieren und mehrere Designs ohne Format-Chaos als JEF/PES im Batch konvertieren

· EmbroideryHoop
Diese praxisnahe Wilcom-Hatch-Anleitung zeigt, wie du im Tab „Designs verwalten“ (Manage Designs) integrierte Bibliotheksmotive durchsuchst, native .EMB-Dateien öffnest und mit automatischer Stich-Neuberechnung skalierst, ein einzelnes Design korrekt als Maschinenformat exportierst (z. B. JEF oder PES) und mehrere Designs in einem Durchlauf in mehrere Formate für unterschiedliche Stickmaschinen konvertierst – inklusive bewährter Ordnungs- und Kontrollschritte, damit „Datei kann nicht gelesen werden“ gar nicht erst entsteht.
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Inhaltsverzeichnis

Einführung in den Tab „Designs verwalten“: Wo Software auf Maschinen-Realität trifft

Wenn du schon einmal vor der Stickmaschine standest, auf einen leeren Bildschirm geschaut hast – und dann dieses typische Absacken im Bauch kam, weil „Datei kann nicht gelesen werden“ erscheint – dann bist du nicht allein. Für Einsteiger ist das oft Frustfaktor Nummer 1: Die kreative Datei ist da, aber die Maschine verweigert.

Wilcom Hatchs Tab Manage Designs („Designs verwalten“) ist dabei mehr als ein Dateibrowser. In der Praxis ist es deine Übergabestation zwischen dem sicheren, editierbaren „Projekt“ und dem starren, maschinenlesbaren „Produkt“. Genau hier entscheidest du, ob deine Datei später sauber auf der Maschine läuft – oder ob du mit dem USB-Stick wieder zurück an den Rechner musst.

In diesem Leitfaden gehen wir bewusst über „klick hier, klick da“ hinaus. Wir behandeln:

  • Die „digitale DNA“ von .EMB-Dateien: Warum deine Maschine sie nicht lesen kann – und warum du sie trotzdem unbedingt behalten solltest.
  • Sicher skalieren: Woran du erkennst, ob Hatch wirklich neu berechnet (Stichzahl ändert sich) – und wann Skalieren riskant wird.
  • Batch-Konvertierung als Workflow: Wie du aus einem Design eine „Mehrmaschinen“-Bibliothek machst (JEF/PES/DST usw.).
  • Die Übersetzungs-Schicht: Wie du nach dem Konvertieren prüfst, ob die Dateien wirklich dort liegen und wirklich das richtige Format haben.

Außerdem schauen wir auf den Punkt, an dem Software zwar warnt (Rahmen zu klein), aber nicht lösen kann: die physische Umsetzung – und warum Werkzeuge wie Magnetrahmen für Stickmaschine genau an dieser Stelle den Prozess stabilisieren können.

Opening screen of Wilcom Hatch showing the empty grid workspace.
Introduction

Native .EMB-Dateien: Warum Skalieren hier funktioniert (und was dabei wirklich passiert)

Schritt 1 — In die Katalogansicht wechseln (Manage Designs)

Klicke in Hatch links in der Toolbox auf Manage Designs („Designs verwalten“). Du verlässt damit die Editor-Arbeitsfläche und wechselst in den Katalog.

Was du sehen solltest:

  • Eine Rasteransicht mit Design-Thumbnails.
  • Einen Ordnerbaum.
  • Standardmäßig den integrierten Hatch-Beispielordner.
Mouse hovering over the 'Manage Designs' button in the left toolbox.
Accessing library
The Embroidery Library view populated with colorful thumbnails of various designs.
Browsing designs

Das „Warum“: Objektdatei vs. Stichanweisung

Der wichtigste Grundsatz für saubere Ergebnisse lautet: .EMB ist ein Objekt-/Projektformat – Maschinenformate (JEF/PES/DST …) sind Stichanweisungen.

  • Objekte (.EMB): Die Software „weiß“, was das Element ist (z. B. Satinfläche, Füllstich). Wenn du größer skalierst, kann Hatch die Stiche neu berechnen, damit die Dichte passt.
  • Maschinenformate: Die Datei enthält im Kern nur Bewegungs-/Stichkoordinaten. Wenn man so eine Datei „nur streckt“, können Abstände größer werden – das Ergebnis wirkt dann schnell löchrig oder ungleichmäßig.

Einsteiger-Tipp (aus dem Video): Nutze die integrierte Bibliothek als Startpunkt. Die Motive sind professionell digitalisiert und eignen sich gut, um Maschine/Spannung/Material zu testen, bevor du eigene Designs erstellst.

Schritt 2 — Design auswählen und „Vitalwerte“ lesen

Klicke ein Thumbnail einmal an. Rechts zeigt Hatch die wichtigsten Eigenschaften.

Im Beispiel ist der Dateityp .EMB. Praxis-Check: Stichzahl immer im Verhältnis zur Größe betrachten. (Im Video siehst du genau, wie Hatch unten die Stichzahl anzeigt und nach dem Skalieren aktualisiert.)

Design information panel on the right side showing .EMB file type, stitch count, and dimensions.
Reviewing file properties

Schritt 3 — .EMB in den Editor öffnen

Doppelklicke auf das Thumbnail (z. B. „Quilt Antique Rose“). Hatch lädt das Motiv in die Arbeitsfläche.

Schnellkontrolle: Sitzt das Motiv sauber im Rahmenbereich und ist die Rahmenbegrenzung sichtbar? Das spart später Ärger bei der Passung.

The 'Quilt Antique Rose' design loaded into the main editor workspace.
Design opened
Dropdown menu showing list of compatible machines like Janome MC300E and Elna.
Selecting machine model
Hoop selection dropdown menu showing various hoop sizes.
Selecting hoop size

Realitätscheck: Warum die Maschine .EMB nicht „versteht“

Eine Janome-, Brother- oder Baby-Lock-Stickmaschine ist zwar ein Computer – aber sie verarbeitet keine komplexen Objektinformationen aus .EMB. Sie braucht ein Maschinenformat.

Merksatz für den Alltag: .EMB ist dein editierbares Master-Projekt. JEF/PES/DST sind die ausführbaren Produktionsdateien.

Schritt 4 — Skalieren: hier entscheidet sich, ob es „sauber“ bleibt

Wähle das Design an, bis die schwarzen Skalierungsgriffe an den Ecken sichtbar sind. Ziehe einen Eckgriff nach außen. Dann kurz warten und unten die Stichzahl beobachten.

Die Daten aus dem Beispiel:

  • Original: 5.40" x 5.40" | 6.028 Stiche
  • Skaliert: 6.84" x 6.84" | 7.386 Stiche

Wichtig: Weil es eine .EMB-Datei ist, hat Hatch die Stiche neu berechnet (die Stichzahl springt sichtbar nach oben). Genau das willst du sehen.

Status bar highlighting the original stitch count of 6028.
Checking stats before edit
User dragging the corner handle of the design bounding box to resize it.
Resizing design
Status bar showing updated stitch count of 7386 after resizing.
Verifying stitch recalculation

Warnung: Skalieren ist kein Freifahrtschein
Im Video wird gezeigt, dass Hatch bei .EMB korrekt neu berechnet. Trotzdem gilt in der Praxis:
* Beim Verkleinern kann es zu sehr dichter Stichlage kommen (Stiche liegen zu eng).
* Beim Vergrößern steigt die Gesamtstichzahl – das erhöht Laufzeit und Zugkräfte auf Material/Vlies.
Nutze als schnellen Sicherheitsindikator: Ändert sich die Stichzahl beim Skalieren? Wenn nein, ist das ein Warnsignal, dass du nicht im „objektbasierten“ Modus arbeitest.

Rahmenwahl: die physische Grenze

Hatch lässt dich einen Rahmen auswählen (im Video z. B. SQ14 (140x140)). Das ist nicht nur „nice to have“: Wenn dein Design minimal größer als der Rahmen ist, wird die Maschine später häufig nicht starten.

Praxisbezug: Genau hier kommt der Alltag ins Spiel: Du kannst in der Software den passenden Rahmen wählen – aber das Einspannen muss das auch hergeben. Wenn du bei empfindlichen oder dicken Materialien ständig Rahmenspuren/Rahmenabdrücke bekommst oder ewig am Schraubrahmen kämpfst, ist das ein typischer Grund, warum viele auf Magnetrahmen für Stickmaschine umsteigen: schnelleres Einspannen, gleichmäßiger Druck, weniger „Screw-Tightening“-Stress.

Methode 1: Ein einzelnes Design exportieren (gezielt, schnell, kontrolliert)

Wann diese Methode sinnvoll ist

  • Du hast das Design gerade geprüft/angepasst (z. B. skaliert).
  • Du brauchst jetzt eine Datei für eine konkrete Maschine.

Schritt-für-Schritt: Export Design (nicht „Save As“)

Diese Unterscheidung ist eine der häufigsten Fehlerquellen.

  • Save As / Speichern unter: bleibt im Projektformat (.EMB).
  • Export Design / Design exportieren: erzeugt die Maschinen-Datei (.PES/.JEF usw.).
  1. Oben im Menü: File > Export Design.
  2. Ziel auswählen (z. B. USB-Stick, wenn du direkt an der Maschine arbeiten willst).
  3. Kritischer Schritt: Im Dropdown „Save as type“ das richtige Maschinenformat wählen (z. B. .JEF für Janome/Elna, .PES für Brother/Baby Lock).

Praxis-Check: Nach dem Speichern ändert sich im Editor optisch nichts – das ist korrekt. Du exportierst eine Kopie.

File menu dropdown with 'Export Design' highlighted.
Exporting file
Export Design dialog box with the 'Save as type' dropdown open showing list of formats (DST, EXP, JEF, etc).
Selecting file format

Profi-Gewohnheit: Dateinamen so wählen, dass du am Rahmenwagen nicht rätseln musst. Beispiel: Designname_Groesse_Rahmen.jef (z. B. Rose_5x7_SQ14.jef). Dann weißt du sofort, welchen deiner Stickrahmen für Stickmaschine du brauchst.

Methode 2: Batch-Konvertierung (für mehrere Designs und mehrere Maschinenformate)

Warum Batch-Konvertierung in der Praxis so viel Zeit spart

Wenn du mehrere Maschinen (oder mehrere Marken) im Einsatz hast, ist „einzeln exportieren“ reine Zeitfalle. Mit Batch-Konvertierung baust du dir eine kleine „Universal-Bibliothek“.

Schritt 1 — Zurück zu Manage Designs und „Convert Selected Designs“

Wechsle zurück in Manage Designs, markiere ein Design und klicke auf Convert Selected Designs.

Cursor clicking 'Convert Selected Designs' in the toolbox.
Starting batch conversion
The specific 'Convert Selected Designs' dialog showing checkboxes for Janome .JEF, Brother .PES, and others.
Batch format selection
Browse for Folder dialog used to select destination for converted files.
Selecting destination

Schritt 2 — Mehrere Formate auswählen (ein Durchlauf)

Im Dialog siehst du eine Formatliste mit Checkboxen.

  • Beispiel-Setup: Du brauchst Dateien für Brother und Janome.
  • Aktion: Hake .PES (Brother/Baby Lock/Deco) und .JEF (Janome/Elna) an. Optional kannst du auch Standardformate wie .DST auswählen.

Wichtige Klarstellung: Begriffe wie Stickrahmen für brother Maschinen führen Einsteiger oft in die Irre, weil sie „Rahmen“ mit „Dateiformat“ vermischen. In der Praxis gilt:

  • Das Dateiformat (z. B. PES) ist die „Sprache“ für die Maschine.
  • Die Rahmengröße ist die physische Begrenzung.

Batch-Konvertierung sorgt dafür, dass du die passende „Sprache“ für verschiedene Maschinen sofort parat hast.

Schritt 3 — Mehrere Dateien auf einmal auswählen (SHIFT)

  1. Erstes Design anklicken.
  2. SHIFT gedrückt halten und das letzte Design der Reihe anklicken.
  3. Convert starten.

Hatch verarbeitet die Auswahl und meldet den Abschluss (im Video als Erfolgsfenster).

Multiple designs highlighted in blue using the Shift-Click method.
Multi-selecting files
Success popup box saying 'The conversion has completed successfully'.
Confirmation

Praxis-Upgrade: Wenn Batch-Konvertierung zum Tagesgeschäft wird

Wenn du regelmäßig viele Designs am Stück konvertierst, ist das ein Zeichen, dass dein Workflow „produktionstauglich“ wird. Dann lohnt es sich, nicht nur die Softwareseite zu optimieren, sondern auch die Hardware-/Prozessseite (z. B. konsequente Ordnerstruktur, klare Dateinamen, reproduzierbare Rahmenwahl).

So organisierst du deine konvertierten Stickdateien (damit du sie wirklich wiederfindest)

Kontrolle im Windows File Explorer

Verlass dich nicht darauf, dass „irgendwo gespeichert“ schon passt. Öffne den Zielordner. Sichtprüfung: Siehst du die neuen Dateien wirklich als .PES und .JEF (neben deiner .EMB), wenn Dateiendungen eingeblendet sind?

Windows File Explorer showing the folder populated with duplicate files in both .JEF and .PES formats.
Verifying results

Praktische Ordnerlogik

Nichts löschen. .EMB-Dateien gehören in einen „Masters“-Ordner (editierbar). Maschinenformate gehören in einen „Production“-Ordner (stitch-ready). Diese Trennung verhindert, dass du aus Versehen an einer Produktionsdatei „herumeditiert“, statt am Master zu arbeiten.


„Null-Fehler“-Checklisten vor dem Gang zur Maschine

Wenn du sauber von „digital“ zu „physisch“ wechseln willst, nutze diese drei Checklisten.

Checkliste 1: Vorbereitung (bevor du überhaupt exportierst)

  • Nadelzustand prüfen: Ist eine frische Sticknadel eingesetzt?
  • Unterfaden prüfen: Ist die Unterfadenspule ausreichend gefüllt?
  • Material bereit: Ist das passende Stickvlies vorhanden?
  • Arbeitsplatz: Wenn du Serie machst: Ist deine Einspannstation für Maschinenstickerei frei und einsatzbereit?

Checkliste 2: Setup (Software → USB/Ordner)

  • Format passt zur Maschine: Janome = JEF, Brother = PES, ggf. DST für Standard.
  • Größe vs. Rahmen: Passt X/Y innerhalb der nutzbaren Rahmenfläche?
  • Rahmenwahl im Dropdown: Ist der passende Rahmen ausgewählt (z. B. Stickrahmen für janome mc400e oder ein entsprechender Rahmen), damit Bezugspunkt/Zentrierung stimmt?

Entscheidungslogik: Vlies & Rahmenstrategie

  1. Ist der Stoff dehnbar (z. B. Shirt/Polo)?
    • JA: Cut-Away-Stickvlies.
    • NEIN: weiter zu Schritt 2.
  2. Ist das Material dick/flauschig (z. B. Handtuch/Fleece)?
    • JA: Oben wasserlöslicher Topper + unten passendes Vlies. Magnetrahmen kann helfen, den Flor weniger zu quetschen.
    • NEIN: Bei stabilen Webwaren ist Tear-Away oft ausreichend.
  3. Stickst du mehr als 10 Teile?

Warnung: Sicherheit bei Magnetrahmen
Magnetrahmen für Stickmaschine enthalten starke Magnete.
* Quetschgefahr: Finger aus der Schließfläche halten.
* Medizinische Geräte: Abstand halten.
* Lagerung: Mit Abstandshalter/Trennschaum lagern.

Checkliste 3: Start an der Maschine (erste Stiche)

  • Trace/Baste nutzen: Rahmenlauf prüfen, damit die Nadel nicht an den Rahmen kommt.
  • Rahmen sitzt: Rahmen vollständig eingerastet.
  • Tastprüfung: Stoff soll straff sitzen, ohne verzogen zu sein.
  • Erste Stiche beobachten: Nach kurzer Zeit Rückseite prüfen (Spannungsbild).

Troubleshooting (Symptom → Ursache → Lösung)

Symptom Likely Cause Professional Fix
"Machine cannot read file" File format is still .EMB or USB is too large (>8GB). 1. Use "Export" or "Convert," not "Save."<br>2. Use a smaller USB drive (2GB-4GB) formatted to FAT32.
"Hoop burn / Shiny marks" Standard hoop ring tightened too much on delicate fabric. 1. Steam the markings out (don't iron directly).<br>2. Upgrade to a Magnetic Hoop which holds by downward force, not friction.
"Needle breaks on resize" Density increased linearly; stitches are piled up. 1. Ensure you resize the .EMB (object) file, not the .PES (stitch) file.<br>2. Check if stitch count increased. If not, you only stretched the gaps.
"Design not centered" Software hoop center vs. Physical hoop center mismatch. 1. Use a Einspannen für Stickmaschine template (plastic grid) to mark the center on fabric.<br>2. Use the machine's jog keys to align needle to mark.
"Gap between outline and fill" Fabric shifted during stitching ("Push/Pull"). 1. Use a more stable stabilizer (Cut-Away).<br>2. Tighten the hoop (Drum skin feel).<br>3. Increase "Pull Compensation" in Hatch properties.

Fazit: Denk wie eine Produktion – nicht wie ein „Software-User“

Wenn du den Ablauf Verwalten → Skalieren → Konvertieren → Prüfen konsequent durchziehst, wechselst du vom „am Rechner ausprobieren“ zum verlässlichen Produktionsprozess.

Hatch ist stark – aber es bleibt virtuell. Das Ergebnis entscheidet sich am Material, am Rahmen und an der sauberen Übergabe der richtigen Datei. Wenn du regelmäßig an physischen Grenzen hängst (Einspannen dauert ewig, Platzierung schwankt, dicke Ware macht Probleme), dann sind Werkzeuge wie Magnetrahmen und eine sauber strukturierte Konvertier-/Ablagelogik genau dafür da: Sie machen den Workflow reproduzierbar.

Beherrsche zuerst die Dateien. Dann bring deine Ausstattung auf das Niveau deiner Aufträge.