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Design Placement auf der Husqvarna Viking Designer EPIC meistern: Der Guide ohne Rätselraten
Wenn du schon einmal vor dem Bildschirm deiner Husqvarna Viking Designer EPIC gesessen hast und dachtest: „Bitte, lass den Namen genau da landen …“, dann bist du nicht allein. Unsichere Platzierung ist einer der häufigsten Gründe, warum viele Stickende bei fertigen Kleidungsstücken oder teuren Quilt-Blöcken zögern.
Carol von Lakeshore Sewing zeigt einen Workflow, der das Rätselraten praktisch eliminiert: die Funktion Design Placement in der mySewMonitor App.
Aber wie jede erfahrene Person in der Maschinenstickerei weiß: Software ist nur so gut wie das physische Setup darunter. In diesem Guide zerlegen wir den digitalen Ablauf Schritt für Schritt – und ergänzen ihn um haptische Checks und mechanische Realitäten, die typische „stille Fehler“ verhindern.

Kurz beruhigen: Warum Design Placement überhaupt nutzen?
Design Placement in mySewMonitor ist dein digitales Sicherheitsnetz. Du siehst das Ergebnis, bevor die Nadel auch nur einmal in den Stoff sticht.
Der Workflow auf einen Blick:
- Aufnehmen: Den eingespannten Stoff in der App fotografieren.
- Kalibrieren: Der App exakt zeigen, wo die realen Rahmen-Grenzen liegen.
- Übertragen: Das Hintergrundbild an die EPIC senden.
- Ausrichten: Das Motiv direkt über dem Foto deines echten Stoffes platzieren.
Das ist die Brücke zwischen „Ich glaube, es ist gerade“ und „Ich weiß, es ist gerade“. Besonders hilfreich bei bedruckten Stoffen (wie der Giraffen-Block im Demo) oder wenn du z. B. Taschenkanten/Nahtzugaben sicher vermeiden willst.

Das „unsichtbare“ Profi-Prep: Physik vor Fotografie
Bevor du das iPad in die Hand nimmst, muss das physische Setup stimmen. Die App kann keine verzogene Stoffbasis „gerade rechnen“.
Einspannen: Der haptische Check
Beim Einspannen bringst du Spannung in Stoff und Vlies. Wenn du den Stoff nach dem Schließen/Arretieren des Rahmens noch stark nachziehst, verziehst du den Fadenlauf.
- Haptik-Test: Mit den Fingern über die Fläche streichen. Sie soll straff sein (wie eine Trommel), aber die Web-/Drucklinien dürfen nicht „wandern“. Wenn Wellen entstehen oder der Druck verzogen wirkt: neu einspannen.
- „Sitz“-Check am Rahmen: Beim Schließen/Arretieren muss sich der Rahmen fest anfühlen (spürbarer Widerstand/sauberer Sitz). Ein lockerer Rahmen bedeutet: Der Stoff kann sich nach dem Foto noch bewegen – und deine Ausrichtung ist wertlos.
Verbrauchsmaterial, das wirklich hilft: Einen Fusselroller bereithalten, um die Rahmenkante sauber zu halten. Wenn du Stoff „floatest“ (auflegst statt komplett einzuspannen), helfen temporärer Sprühkleber oder selbstklebendes Stickvlies, um „Creep“ (Verrutschen beim Handling) zu reduzieren.
Prep-Checkliste (Pre-Flight)
- Rahmen-Verifikation: Nutze einen Standard-Stickrahmen mit gut sichtbaren Ecken/Markierungen (im Demo: 200 x 200 Quilter’s Hoop).
- Licht: Helles Deckenlicht einschalten. Schatten auf der Rahmenkante erschweren die Kalibrierung.
- Stickvlies passend wählen: Das Vlies muss zur Stichzahl passen (siehe Entscheidungsbaum unten).
- Auflage: Der Rahmen sollte flach auf dem Tisch liegen – nicht auf dem Schoß „balanciert“.
Warnung (Mechanische Sicherheit): Hände/Finger aus dem Bereich der Nadelstange und des Stickarms halten, wenn die Maschine kalibriert oder in Position fährt. Der Stickarm bewegt sich schnell und mit Kraft.

Rahmenfoto aufnehmen: Parallaxenfehler vermeiden
In der mySewMonitor App tippst du auf Design Placement. Ab hier bist du der/die Fotograf:in.
Der häufigste Fehler ist Parallaxen-Verzerrung: Hältst du die Kamera schräg, wirkt ein quadratischer Rahmen wie ein Trapez. Die App versucht zu kompensieren – die Genauigkeit sinkt.
Technik:
- Aufstehen.
- Tablet/Telefon möglichst parallel zum Rahmen bzw. zur Tischfläche halten.
- Nutze die Rasterlinien der Kameraansicht und richte sie an den Rahmenkanten aus.
- Visueller Anker: Im Bild sollte rund um den Rahmen eine gleichmäßige „Luft“ zu sehen sein – so ist die Perspektive stabil.

Kalibrierung mit den vier Eckpunkten: Am Rahmen ausrichten, nicht am Stoff
Nach dem Foto erscheinen vier pinke Marker. Das ist die Kalibrierung. Du ziehst diese Punkte auf die inneren Ecken des physischen Stickrahmens.
Wichtige Unterscheidung: Viele richten die Punkte fälschlich am Stoff, am Vliesrand oder an einer Druckkante aus. Nicht machen. Die Maschine muss wissen, wo der Rahmen ist.
- Reinzoomen: Mit Zwei-Finger-Zoom vergrößern und jeden Punkt exakt in die innere Ecke/Vertiefung setzen.
- Erfolgsmerkmal: Die pinken Linien liegen optisch sauber auf der inneren Rahmenkante – rundherum gleichmäßig.

Troubleshooting: Falsche Rahmenerkennung (180x130 vs. 200x200)
Im Demo zeigt die App einen typischen Stolperstein: Sie erkennt automatisch 180 x 130 mm, obwohl der physische Rahmen 200 x 200 mm ist.
Warum das kritisch ist: Wenn du das so überträgst, wird das Hintergrundbild falsch skaliert. Auf dem Bildschirm wirkt der Text „zentriert“, in der Realität kann er deutlich versetzt sticken.
Die Lösung:
- Oben in der App auf die angezeigte Rahmengröße tippen.
- In der Liste 200 x 200 Quilter’s Hoop auswählen.
- Sichtprüfung: Passt das virtuelle Raster/Seitenverhältnis jetzt plausibel zum Foto?
Realitätscheck Magnetrahmen
Hier kommt eine wichtige Nuance: Carol erwähnt, dass bestimmte Metallrahmen (Magnetrahmen) mit dieser konkreten Foto-Kalibrierfunktion nicht funktionieren, weil die App bestimmte sichtbare Merkmale/Markierungen im inneren Rahmenbereich benötigt, wie sie bei Standardrahmen vorhanden sind.
Praxislogik (Werkzeugwahl):
- Szenario A: Präzise Platzierung auf Druck/Pattern. Standard-Stickrahmen + mySewMonitor – hier zählt die visuelle Kalibrierung.
- Szenario B: Tempo & Wiederholung in der Produktion. Wenn du 50 Polos oder dicke Handtücher stickst, wo „Brustmitte“ als Referenz reicht, ist die Suche nach Magnetrahmen für Stickmaschine sinnvoll. Sie reduzieren Rahmenspuren (glänzende Abdrücke) und entlasten Handgelenke beim Einspannen.
- Merksatz: Für diesen App-Workflow Standardrahmen nutzen – Magnetrahmen als Upgrade für Volumenarbeit.

Übertragung: An die EPIC senden
- Continue antippen.
- Send (Papierflieger-Symbol) antippen.
- Maschine auswählen (z. B. „BETTY LOU 2“).
- An der Maschine: Pop-up bestätigen (grüner Haken), damit das iPad/Tablet Befehle senden darf.
Erfolgsanzeige: Der Hintergrund auf dem EPIC-Bildschirm ist nicht mehr das Standardraster, sondern das echte Foto deines eingespannten Stoffes.


Design Placement: Text hinzufügen
Mit sichtbarem Hintergrund fügt Carol den Namen „PIPER“ hinzu.
- Menü: Alphabete/Schriften.
- Schrift: Mesa.
- Größe: zunächst 30 mm.
Praxis-Tipp: Erst grob positionieren, dann drehen/skalieren. So beurteilst du Proportionen zum Druckmotiv deutlich besser.


Rettung bei „schief eingespannt“: Rotation nutzen
Carol spannt absichtlich leicht schief ein, um das Rotate-Werkzeug zu zeigen. Sie richtet den Text auf ca. 358 Grad aus, damit er zum Stoffverlauf passt.
Grenze der Rotation: Rotation korrigiert den Winkel, aber nicht die Verteilung/Verzerrung. Wenn links stark gezogen und rechts locker ist, kann der Text trotz korrektem Winkel verzogen aussticken.
Fix bei chronischen Problemen: Wenn du jedes Motiv regelmäßig um 5+ Grad drehen musst, ist das ein Hinweis: Einspanntechnik verbessern.
- Level 1: Raster-/Grid-Matte am Tisch nutzen.
- Level 2: Eine Einspannstation für Stickmaschinen einsetzen, damit der Rahmen reproduzierbar „im Winkel“ sitzt.
- Level 3: Bei schwierigen Teilen (Rucksäcke, dicke Jacken) greifen husqvarna viking Stickmaschinen-Nutzer:innen in der Praxis häufig zu magnetischen Klemmlösungen, um Material ohne Verdrehen/„Torque“ zu halten.

Bearbeiten: Skalieren und Farben gesammelt ändern
Der Text „PIPER“ in 30 mm war zu dominant.
- Edit-Tab: von 30 mm auf 20 mm wechseln.
- Sichtprüfung: Der Text sitzt jetzt stimmig unter dem Giraffenmotiv, ohne Nähte zu „bedrängen“.
Farbe gesammelt ändern: Statt 5 Buchstaben einzeln umzufärben:
- Color Edit öffnen.
- Select All (Symbol mit mehreren Ebenen/Box) antippen.
- Blau wählen.




Troubleshooting-Matrix: Symptome & schnelle Abhilfe
Probleme mit der Platzierung? Hier systematisch eingrenzen.
| Symptom | Wahrscheinlichste Ursache | Lösung (Low Cost $\rightarrow$ High Cost) |
|---|---|---|
| Platzierung ist deutlich daneben (1"+) | Falsche Rahmengröße in der App gewählt. | In der App oben prüfen; muss zum physischen Rahmen passen (z. B. 200x200). |
| Motiv ist schief/verkantet | Kamera nicht parallel (Parallaxe). | Foto neu aufnehmen, direkt über dem Rahmen. |
| Motiv „wandert“ beim Sticken | Stoff rutscht / Rahmen sitzt nicht fest. | Rahmenverschluss prüfen $\rightarrow$ stärkeres Stickvlies $\rightarrow$ Hilfen fürs Einspannen für Stickmaschine wie selbstklebendes Vlies/temporäre Fixierung. |
| App erkennt den Rahmen nicht | Nicht kompatibler Rahmen (magnetisch/Metall). | Für Foto-Placement Standardrahmen nutzen; Magnetrahmen für husqvarna viking für Produktionsläufe einplanen. |
Entscheidungsbaum: Stoff & Stickvlies logisch wählen
Platzierung bringt nichts, wenn der Stoff nachher kräuselt.
1. Ist der Stoff stabil (Baumwolle, Quiltblock)?
- Ja: Ausreißvlies ist okay (oft sind 2 Lagen sinnvoll).
- Nein (Stretch/Jersey): Schneidvlies ist Pflicht. Keine Ausnahmen.
2. Kämpfst du mit Rahmenspuren?
- Ja: Wenn Standardrahmen auf empfindlichem Samt oder Performance-Wear dauerhaft glänzende Ringe hinterlassen: sofort stoppen.
- Lösung: Das ist der Moment, nach Stickrahmen für husqvarna viking zu suchen, die magnetisch spannen. Die Klemmkraft ist flächiger und reduziert Reibung/Abdrücke gegenüber klassischen Innen-/Außenringen.
Warnung (Magnet-Sicherheit): SEWTECH und andere Magnetrahmen nutzen starke Neodym-Magnete.
* Quetschgefahr: Sie schnappen sehr schnell zusammen – Finger fernhalten.
* Medizin: Abstand zu Herzschrittmachern.
* Elektronik: Abstand zu Kreditkarten und empfindlicher Elektronik (auch Displays).
Betriebs-Checkliste: Die letzten 60 Sekunden
Bevor du Start drückst, kurz anhalten und prüfen:
- Rahmen/Anzeige: Passt die sichtbare Rahmenposition auf dem Bildschirm plausibel zum Foto?
- Nadel-Freigang: Nadel per Handrad zum ersten Einstichpunkt absenken. Trifft sie dort, wo du es erwartest?
- Fadenlauf: Ist die Unterfadenspule ausreichend gefüllt? Sitzt der Oberfaden korrekt in den Spannungsscheiben? (Am Faden ziehen – sollte sich anfühlen wie „Zahnseide“.)
- Gefahrenzone: Ist das Motiv mindestens 10 mm von dicken Nähten oder Clips entfernt?
Der professionelle Upgrade-Pfad
Carols Tutorial schließt die Lücke zwischen Frust und Präzision. Wenn du das beherrschst, erkennst du schnell, wo dein Workflow physisch bremst.
Wenn Genauigkeit dein Problem ist: Nutze diesen App-Workflow. Wenn Menge/Tempo dein Problem ist: Schau dir SEWTECH Magnetic Hoops an, um das Einspannen zu beschleunigen. Wenn Kapazität dein Problem ist: Mehrnadelstickmaschinen reduzieren viele der hier gezeigten Fadenwechsel-Schritte.
Beherrsche das Werkzeug, das du hast – und erkenne, wann deine Anforderungen deine Hardware überholen. Viel Erfolg beim Sticken!
FAQ
- Q: Wie nutze ich die mySewMonitor-Design-Placement-Funktion auf der Husqvarna Viking Designer EPIC, ohne ein schiefes Hintergrundfoto (Parallaxenverzerrung) zu bekommen?
A: Halte Telefon/Tablet möglichst parallel zum Rahmen, damit der Rahmen in der Kameraansicht „quadratisch“ bleibt.- Stell dich direkt über den eingespannten Stoff, bevor du das Foto machst.
- Richte die Rasterlinien der Kamera an den Rahmenkanten aus und halte rund um den Rahmen gleichmäßigen Abstand im Bild.
- Erfolgscheck: Der Rahmen wirkt im Foto wie ein echtes Rechteck/Quadrat (nicht wie ein Trapez), und die Begrenzungslinien passen gleichmäßig zu den Rahmenkanten.
- Wenn es trotzdem scheitert: Foto bei hellerem Deckenlicht wiederholen, damit weniger Schatten auf der Rahmenkante liegen.
- Q: Wo genau müssen die vier pinken Eckmarker bei der Kalibrierung in mySewMonitor Design Placement sitzen?
A: Setze jeden Marker auf die inneren Ecken des physischen Kunststoffrahmens – nicht auf Stoffkante oder Vlieskante.- Per Zoom vergrößern und jeden pinken Punkt in die innere Ecke/Vertiefung des Rahmens ziehen.
- Stoffdruck und Vlieszuschnitt bei der Kalibrierung ignorieren – Referenz ist der Rahmen.
- Erfolgscheck: Die pinken Begrenzungslinien liegen optisch rundherum auf der inneren Rahmenkante.
- Wenn es trotzdem scheitert: Prüfe, ob du wirklich einen Standardrahmen mit sichtbaren Eckmarkierungen verwendest.
- Q: Wie behebe ich, dass mySewMonitor Design Placement die falsche Rahmengröße (180x130) auswählt, obwohl ich den 200x200 Quilter’s Hoop nutze?
A: Stelle die Rahmengröße in der App manuell auf den physischen Rahmen um, bevor du irgendetwas an die Designer EPIC sendest.- Oben in der App auf die Rahmengrößenanzeige tippen.
- In der Liste „200 x 200 Quilter’s Hoop“ auswählen.
- Erfolgscheck: Virtuelles Raster/Seitenverhältnis passt zum Rahmenfoto und wirkt nicht gestreckt oder gestaucht.
- Wenn es trotzdem scheitert: Nicht übertragen – Aufnahme/Kalibrierung neu starten, damit das Bild nicht falsch skaliert wird.
- Q: Welche physischen Einspann-Checks sollte ich vor mySewMonitor Design Placement machen, damit sich der Stoff nach dem Foto nicht mehr verschiebt?
A: Sorge zuerst für ein stabiles Einspannen – Software kann weder Stoffverzug noch einen lockeren Rahmen korrigieren.- Mit den Fingern über den Stoff streichen und neu einspannen, wenn Fadenlauf/Druck verzogen oder wellig wirkt.
- Rahmenverschluss schließen und prüfen, dass der Rahmen fest sitzt, damit sich nach dem Foto nichts mehr bewegt.
- Rahmenkante reinigen und beim Floaten temporären Sprühkleber oder selbstklebendes Stickvlies nutzen, um „Creep“ beim Handling zu reduzieren.
- Erfolgscheck: Stoff ist trommelfest, Druck/Fadenlauf bleibt gerade, und der Rahmen ist ohne Spiel verriegelt.
- Wenn es trotzdem scheitert: Vlies-Unterstützung erhöhen (stärker oder zusätzliche Lage), dann Foto erneut machen.
- Q: Welche Stickvlies-Wahl verhindert Kräuseln beim Platzieren auf der Husqvarna Viking Designer EPIC – besonders bei dehnbaren Strickstoffen?
A: Wähle das Stickvlies zuerst nach dem Stoff – dehnbare Strickstoffe brauchen Schneidvlies.- Für stabile Baumwolle/Quiltblöcke ist Ausreißvlies geeignet (oft 2 Lagen).
- Für Jersey/Stretch immer Schneidvlies – Ausreißvlies ist dafür kein Ersatz.
- Erfolgscheck: Nach dem Sticken liegt der Stoff flach, ohne Tunnelbildung oder Kräusel um die Schrift.
- Wenn es trotzdem scheitert: Stoffbewegung weiter reduzieren (Rahmensitz verbessern, ggf. selbstklebendes Vlies/temporäre Fixierung gegen Drift).
- Q: Welche Sicherheits-Schritte sollte ich beachten, wenn die Husqvarna Viking Designer EPIC kalibriert oder in Position fährt?
A: Hände fernhalten und den Nadelweg vor dem Start prüfen, weil der Stickarm schnell und kraftvoll bewegt.- Finger aus dem Bereich der Nadelstange fernhalten, während Kalibrierung/Positionierung läuft.
- Nadel per Handrad zum ersten Einstichpunkt absenken, um zu prüfen, ob sie dort landet, wo sie soll.
- Erfolgscheck: Der „Needle-Drop“-Test trifft den geplanten Startpunkt, ohne Nähte, Clips oder dicke Kanten zu berühren.
- Wenn es trotzdem scheitert: Motiv so verschieben, dass ausreichend Abstand bleibt (mindestens 10 mm zu dicken Nähten/Clips), dann erneut prüfen.
- Q: Wann sollten Husqvarna Viking Designer EPIC Nutzer:innen einen Standardrahmen vs. einen Magnetrahmen wählen – für Platzierungsgenauigkeit, weniger Rahmenspuren und mehr Produktionsgeschwindigkeit?
A: Nutze den Standardrahmen für foto-basierte Präzisionsplatzierung und Magnetrahmen für Tempo und weniger Rahmenspuren bei wiederholbaren Platzierungen.- Standardrahmen wählen, wenn mySewMonitor-Foto-Kalibrierung und Eckmarkierungen für exakte Platzierung auf Drucken nötig sind.
- Magnetrahmen wählen, wenn Rahmenspuren/Handgelenkbelastung der Auslöser sind oder Produktionsgeschwindigkeit wichtiger ist als foto-kalibrierte Platzierung.
- Erfolgscheck: Beim Standardrahmen passt die Rahmenbegrenzung sauber zum Foto; beim Magnetrahmen lassen sich Teile schneller laden und es entstehen weniger glänzende Rahmenabdrücke.
- Wenn es trotzdem scheitert: Wenn du ständig rotieren musst, zuerst die „Quadratheit“ verbessern (Rastermatte → Einspannstation), bevor du Tools wechselst; Magnet-Sicherheitsregeln (Quetschgefahr/Medizin/Elektronik) beachten.
