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Wenn du schon mal einen USB-Stick wie einen Staffelstab zwischen PC und Maschine hin- und hergetragen hast: Du bist nicht allein – und du machst nichts „falsch“. Du lässt nur unnötig Zeit (und Nerven) liegen.
Dieser Beitrag baut den kompletten Workflow aus dem Video sauber nach (Download → Installation → WLAN koppeln → PES-Dateien filtern → Batch-Transfer → auf der Maschine finden → speichern, damit nichts verschwindet). Und darüber hinaus bekommst du die Praxis-Leitplanken, die ich einer neuen Assistenz in der Stickerei am ersten Tag mitgeben würde.

Design Database Transfer unter Windows 10 „ohne Drama“ herunterladen (und den Installer wirklich finden)
Genau hier bleiben viele hängen: Du klickst auf Download – und dann wirkt es so, als wäre „nichts passiert“.
So läuft es im Video ab:
- Nach „Brother Design Database Transfer“ suchen (oder über den Echidna-Sewing-Link) und auf der offiziellen Brother-Support-Seite landen.
- Betriebssystem auswählen (Windows ist Voraussetzung; im Video: Windows 10).
- EULA/Lizenzbedingungen bestätigen und den Download starten.
- Wenn keine Download-Leiste sichtbar ist: Datei-Explorer öffnen und im Ordner Downloads nach der neuesten
.exesuchen.

Praxis-Check (wichtig):
- Windows-Limit: Dieses Tool ist ausschließlich für Windows-PCs. Auf iOS/macOS (iPad/Mac) läuft es nicht – das wird auch in den Kommentaren bestätigt.
- Datei-Ordnung: Lege dir einen festen Ordner an (z. B. „Embroidery Utilities“) und verschiebe den Installer dorthin, bevor du ihn startest. Das spart später Suchzeit, wenn du den PC wechselst oder neu installierst.
Checkliste vor dem Download
(Nicht überspringen – hier entstehen die meisten Fehler.)
- OS-Check: Du arbeitest an einem Windows-PC (Win 10/11).
- Netzwerk-Check: Du kennst SSID und Passwort deines WLANs (PC und Maschine müssen im selben Netz sein).
- Hardware-Check: Deine Brother-Stickmaschine ist eingeschaltet und WLAN-fähig (WLAN-Symbol/Netzwerk-Menü im Handbuch prüfen).
- Dateiablage: Deine
.pes-Dateien liegen in einem sauberen Ordner (nicht wild über Desktop/Downloads verteilt).

App installieren (im Video Version 1.50.0) – und die eine Einstellung nicht „wegklicken“, die zählt
So macht es das Video:
- Die heruntergeladene
.exestarten. - Sprache auswählen.
- Kritischer Schritt: Lizenzvereinbarung akzeptieren (sonst bleibt „Weiter“ deaktiviert).
- Optional: „Send diagnostic data“ abwählen (reine Präferenz).
- Installation abschließen.

Wo in der Praxis Zeit verloren geht: Eine erfolgreiche Installation bringt nichts, wenn du die App danach nicht findest. Im Video werden zwei zuverlässige Wege gezeigt:
- Windows-Taste drücken und nach „Brother Design Database Transfer“ suchen.
- Das vom Installer angelegte Desktop-Icon (blau) verwenden.
Warnung: Keine „Driver Updater“ oder Transfer-Tools von Drittseiten installieren. Nutze ausschließlich den offiziellen Brother-Support-Weg, wie im Video gezeigt. Defekte/„verpackte“ Installer verursachen gern Verbindungsprobleme, die dann fälschlich wie WLAN-Fehler aussehen.
Brother Innov-is M370 per „Network Machine Settings“ koppeln (und warum „gleiches WLAN“ nicht verhandelbar ist)
Ab hier wird aus „Rumprobieren“ ein reproduzierbarer Ablauf.
So läuft das Pairing im Video in der App:
- Auf das Symbol Network Machine Settings klicken (Toolbar: Nähmaschine mit Zahnrad/WLAN).
- Add klicken.
- Die App scannt das lokale Netzwerk.
- Maschinennamen auswählen (z. B. „SewingMachine296“) → Add → OK.
- Sichtprüfung: Unten in der Statuszeile muss genau dieser Maschinenname angezeigt werden.



Warum das funktioniert – und warum es scheitert: Die Dateien „fliegen“ nicht magisch durch die Luft, sie laufen über Router/Netzwerk. Wenn dein PC im WLAN „Home-5G“ hängt, die Maschine aber im Gastnetz oder einem anderen SSID-Namen, sieht die App die Maschine nicht.
Praxis-Regel: Wenn die Maschine nicht in der Liste auftaucht, ist die erste Diagnose aus dem Video die wichtigste: PC und Maschine müssen im exakt gleichen WLAN (gleiche SSID) sein.
Checkliste: bevor du auf „Add“ klickst
- Maschinenstatus: WLAN ist aktiv (Signal-/WLAN-Symbol am Display).
- Netzwerk-Match: PC und Maschine sind mit derselben SSID verbunden.
- Name/ID: Du kennst den Netzwerknamen der Maschine (im Maschinenmenü unter Netzwerk).
- Update-Status: Die Maschine ist nicht gerade mit einem Firmware-Update beschäftigt.
.PES-Dateien filtern – damit du nur sendest, was die Maschine wirklich lesen kann
Nach dem Koppeln ist die App im Grunde ein spezialisierter Dateimanager.
Was das Video zeigt:
- Links: Ordnerbaum (Navigation)
- Mitte: Thumbnail-Ansicht (visuelle Kontrolle)
- Unten: Writing List (deine Transfer-Warteschlange)

Harte Grenze in diesem Workflow: Brother-Maschinen arbeiten hier mit .pes. Im Video wird die Ansicht gezielt auf PES gefiltert.
Der Punkt, der dir Stunden spart: Diese App ist ein Transporter, kein Digitalisierer. Sie macht aus einem Bild keine Stiche – sie verschiebt fertige Stichdateien zur Maschine.

„Kann ich ein PNG/JPG-Logo hochladen?“ – der klassische Anfängerfehler
Diese Frage taucht in den Kommentaren immer wieder auf. Die Antwort ist klar: Nein.
Technische Realität:
- JPG/PNG = Pixelbild (für Bildschirm/Druck)
- PES = Stichdaten/Koordinaten für Nadelbewegungen (für die Stickmaschine)
Wenn du versuchst, ein JPG/PNG in diese App zu „laden“, wird es nicht als stickbares Design akzeptiert. Du musst das Motiv zuerst mit Digitalisierungssoftware in eine Stickdatei umwandeln (z. B. PE-Design, Hatch oder Embrilliance) – erst dann wird es als PES sinnvoll übertragbar. In den Kommentaren wird außerdem darauf hingewiesen, dass Logos in der Regel digitalisiert werden müssen; im Zweifel professionell, weil „Auto-Konverter“ oft schlechte Stichwege erzeugen.

PES-Dateien im Batch übertragen – mit der Writing List (Ctrl+A → Send)
Das ist der Produktivitätshebel: Nicht Datei für Datei, sondern gesammelt.
So macht es das Video:
- Zum Design-Ordner navigieren.
- Über die Suche/Filter eingrenzen (z. B. „small“).
- Auswählen:
- Eine Datei anklicken.
- Ctrl halten + klicken, um mehrere gezielt zu wählen.
- Oder Ctrl + A, um alle sichtbaren Designs zu markieren.
- Den blauen Pfeil nach unten klicken, um alles in die Writing List zu übernehmen.
- Kurzcheck: Liste durchsehen, unnötige Dateien markieren und mit dem Papierkorb entfernen.
- Den Transfer-Button klicken (Pfeil zur Maschinen-Icon).


Sicht-/Zeit-Check aus dem Video:
- Anzeige: Fortschrittsbalken läuft durch.
- Anzeige: Meldung „Finished outputting data“ erscheint.
- Zeitgefühl: Ein Batch von mehreren Designs dauerte ca. 20 Sekunden.
Checkliste: bevor du sendest
- Format-Check: In der Queue liegen nur
.pes. - Ziel-Check: Unten ist der richtige Maschinenname ausgewählt.
- Queue sauber: Testdateien/Dubletten sind entfernt.
- WLAN stabil: Nicht aus einer Funkloch-Ecke übertragen (kann Transfers stören).
Warnung (Arbeitssicherheit): Während des Transfers nicht „nebenbei“ am Maschinenbereich hantieren. In der Praxis passieren die meisten kleinen Verletzungen nicht beim Sticken selbst, sondern beim unaufmerksamen Umfädeln/Wechseln – Finger einklemmen oder pieksen, weil man abgelenkt ist.
Wi-Fi-Pocket am Display finden und den Transfer prüfen
Die Dateien sind übertragen – jetzt musst du sie an der Maschine „abholen“.
So zeigt es das Video auf der Brother Innov-is M370:
- Pocket-Symbol (Speicher) antippen.
- Das Wi-Fi/Cloud-Symbol wählen (nicht USB oder interner Speicher).
- Designs durchblättern.


Praxis-Hinweis: Wenn der Pocket leer ist: Prüfe zuerst, ob wirklich an diese Maschine gesendet wurde. Wenn mehrere Geräte im Netzwerk hängen, ist „falsches Ziel“ ein typischer Fehler.
„Speichern oder weg“: Der volatile Speicher-Fallstrick
Das ist der teuerste Anfängerfehler: Der Wi-Fi-Pocket ist nur temporär.
Risiko: Wenn du die Maschine ausschaltest, ist der Wi-Fi-Pocket leer – die Designs sind weg.
Lösung (genau so im Video):
- Design im Wi-Fi-Ordner auswählen.
- Save-Icon antippen (Pocket mit Pfeil).
- In den internen Speicher der Maschine oder auf USB speichern.

Pro-Workflow: Behandle den Wi-Fi-Pocket wie eine Laderampe, nicht wie ein Lager. Designs sofort nach Ankunft in den dauerhaften Speicher verschieben.
Navigation-Reset: Wenn du in Menüs „festhängst“
Das Video zeigt eine Eigenheit der Brother-Bedienung: Sobald du ein Design in den „Set“-Bildschirm geladen hast, kommst du nicht immer sauber per „Zurück“ wieder zur Wi-Fi-Liste.
Workaround: Mit Home zurück ins Hauptmenü und dann erneut in den Pocket-Bereich. Das ist schneller als „Zurück“ zu hämmern.
Entscheidungshilfe: Stoff, Stickvlies & Einspannen-Strategie
Du hast die Datei erfolgreich übertragen (Software läuft). Jetzt entscheidet die Physik über die Qualität. WLAN-Transfer ersetzt kein sauberes Einspannen.
Nutze diese Entscheidungshilfe, bevor du auf „Start“ drückst:
| Stofftyp | Herausforderung | Stickvlies-Empfehlung | Einspannen-Strategie |
|---|---|---|---|
| Stabile Webware<br>(Denim, Canvas, Baumwolle) | Kaum Dehnung, gut einspannbar. | Ausreißvlies (mittlere Stärke) | Standard-Stickrahmen reicht meist. Gleichmäßig straff einspannen („trommelfest“, ohne zu verziehen). |
| Maschenware/Stretch<br>(T-Shirts, Funktionsstoffe) | Verzieht/puckert schnell. | Schneidvlies (als Basis praktisch Pflicht). | Wichtig: Nicht überdehnen. Wenn du starke Rahmenabdrücke siehst, kann ein Magnetrahmen für brother helfen, weil er ohne Reibung klemmt. |
| Frottee/Flor<br>(Handtücher, Fleece) | Stiche versinken im Flor. | Schneidvlies (unten) + wasserlösliche Folie (oben) | Flor nicht platt drücken. Ein magnetic embroidery hoop kann helfen, weil du weniger „quetschen“ musst als bei klassischen Ringen. |
Diagnose „Rahmenabdrücke“: Wenn nach dem Ausspannen ein dauerhafter, plattgedrückter Ring sichtbar bleibt, ist der Druck für dieses Textil zu hoch. Das ist ein typischer Auslöser, das Setup zu überdenken.
Sinnvolle Upgrades (wann du über Basics hinauswächst)
Wenn der kabellose Transfer Routine ist, verschiebt sich der Engpass von „Dateien rüberschieben“ zu „physisch sauber vorbereiten“. So sieht die logische Upgrade-Reihenfolge nach Schmerzpunkten aus.
1. Phase „Einspannen kostet zu viel Zeit“ Wenn du 5 Minuten mit einem dicken Hoodie im Standardrahmen kämpfst oder nach einer Serie die Handgelenke meckern, ist klassisches Einspannen dein Bottleneck.
- Upgrade: Viele suchen dann nach einem Magnetrahmen für brother passend zum Modell.
- Nutzen: Magnetkraft klemmt schnell – ohne Schrauben/Verdrehen. Das reduziert Belastung und kann Rahmenabdrücke auf empfindlichen Materialien minimieren.
2. Phase „Passung/Platzierung“ Wenn Motive trotz Messen regelmäßig schief sitzen, ist die Wiederholgenauigkeit beim Einspannen oft der Grund.
- Upgrade: Eine Einspannstation für Stickmaschinen sorgt zusammen mit deinen Rahmen für reproduzierbare Platzierung (z. B. Left-Chest-Logos).
3. Phase „Produktion“ Wenn du Aufträge ablehnen musst, weil Farbwechsel auf der Einnadel zu viel Zeit fressen:
- Upgrade: Das ist typischerweise der Punkt für eine Mehrnadelstickmaschine. In Kombination mit einem Magnetrahmen für brother-Setup verschiebst du dich von „Handwerk“ Richtung „Fertigung“.
Warnung (Magnet-Sicherheit): Magnetrahmen arbeiten mit starken Magneten. Abstand zu Herzschrittmachern und empfindlicher Elektronik halten. Und: Finger weg aus der Klemmzone – Quetschgefahr durch schnelles Zuschnappen.
Häufige Probleme & schnelle Lösungen
Probleme diagnostizieren, ohne direkt auf Support warten zu müssen.
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| „App ist installiert, aber ich finde sie nicht.“ | Windows-Indexierung braucht kurz. | Desktop-Icon prüfen oder gezielt nach „Design Database Transfer“ suchen. |
| „Maschine wird nicht gefunden.“ | Unterschiedliche WLANs/SSIDs. | Sichtcheck: PC auf „Home-5G“, Maschine auf „Home-2.4“/Gastnetz? Beide ins gleiche SSID bringen und neu scannen. |
| „Datei lässt sich nicht übertragen/erscheint nicht.“ | Datei ist nicht gültig/kein echtes PES. | Prüfen, ob es wirklich .pes ist. Bei „Konvertern“ kann die Datei beschädigt sein. Teste mit einer bekannten, funktionierenden PES-Datei. |
| „Designs sind am nächsten Tag weg.“ | Maschine wurde aus-/eingeschaltet. | „Save“-Schritt vergessen: Wi-Fi-Pocket ist temporär. |
| „Rahmenabdrücke gehen nicht raus.“ | Zu hoher Rahmendruck. | Material wurde gequetscht. Ein Magnetrahmen für Brother PE800 (oder das passende Modell-Äquivalent) kann helfen, Druckspuren zu reduzieren. |
Abschluss-Check: So sieht „Erfolg“ aus
Du bist startklar, wenn:
- Software: In der App steht unten der korrekte Maschinenname.
- Workflow: Du überträgst 5 Dateien im Batch statt einzeln.
- Maschine: Du holst Designs aus dem Wi-Fi-Pocket und speicherst sie sofort dauerhaft.
- Praxis: Stickvlies und Einspannen passen zum Stoff – und Verbrauchsmaterial (Nadel, Unterfaden, Vlies) ist vorbereitet.
Wenn du das konsequent so machst, verschwindet die Technik im Hintergrund – und du konzentrierst dich wieder auf saubere Stiche.
FAQ
- Q: Warum lädt Brother Design Database Transfer nicht herunter bzw. „es passiert nichts“ nach dem Klick auf Download unter Windows 10/11?
A: Meist wurde der Installer trotzdem heruntergeladen – Windows zeigt nur nicht immer die Download-Leiste.- Datei-Explorer öffnen → Downloads → nach Datum sortieren und die neueste
.exesuchen. - Die
.exevor dem Start in einen festen Ordner wie Embroidery Utilities verschieben (hält spätere Neuinstallationen sauber). - Installer starten und darauf achten, dass die Lizenzvereinbarung akzeptiert wird (sonst bleibt Weiter ausgegraut).
- Erfolgscheck: Die
.exeliegt in Downloads und die Installation läuft ohne Fehler durch. - Wenn es weiterhin scheitert: Nur über den offiziellen Brother-Support-Pfad neu laden (keine Drittanbieter-„Driver Updater“).
- Datei-Explorer öffnen → Downloads → nach Datum sortieren und die neueste
- Q: Warum ist Brother Design Database Transfer installiert, aber ich finde es nicht auf meinem Windows-PC?
A: Nutze Windows-Suche oder das Desktop-Icon – die Indexierung kann direkt nach der Installation verzögert sein.- Windows-Taste drücken und „Brother Design Database Transfer“ tippen.
- Nach dem blauen Desktop-Icon suchen.
- Einmal neu starten, wenn die Windows-Suche die App noch nicht findet.
- Erfolgscheck: Die App startet und die Toolbar ist sichtbar (inkl. Network Machine Settings).
- Wenn es weiterhin scheitert: Installer
.exeerneut ausführen und prüfen, ob die Installation vollständig abgeschlossen wird.
- Q: Warum erscheint die Brother Innov-is M370 nicht im Scan von „Network Machine Settings“?
A: Brother Innov-is M370 und Windows-PC müssen im exakt selben WLAN (gleiche SSID) sein – nicht nur „beide haben Internet“.- WLAN an der Brother Innov-is M370 aktivieren (Signal-/WLAN-Symbol am Display prüfen).
- Windows-PC mit derselben SSID verbinden (nicht „Home-5G“ vs. „Home-2.4“ oder Gastnetz mischen).
- In der App: Network Machine Settings → Add → Maschinennamen wählen (z. B. „SewingMachine###“) → Add/OK.
- Erfolgscheck: Unten in der Statuszeile steht der korrekte Maschinenname.
- Wenn es weiterhin scheitert: Prüfen, ob die Maschine gerade kein Firmware-Update ausführt, dann erneut scannen.
- Q: Warum akzeptiert Brother Design Database Transfer keine JPG/PNG-Dateien beim Senden an eine Brother Innov-is M370?
A: Brother Design Database Transfer transportiert nur Stickdateien (in diesem Workflow PES); JPG/PNG sind Bilddateien und keine Stichdaten.- Ordneransicht so filtern, dass nur .pes angezeigt und in die Queue gelegt werden.
- JPG/PNG zuerst mit Digitalisierungssoftware in PES umwandeln (danach PES übertragen).
- Vorsicht bei kostenlosen Online-„Auto-Convertern“: Schlechte Stichwege können zu Fadenrissen führen.
- Erfolgscheck: Die zu sendende Datei endet auf
.pesund wird in der App als Thumbnail angezeigt. - Wenn es weiterhin scheitert: PES auf Beschädigung prüfen (zuerst eine bekannte, funktionierende PES testen).
- Q: Wie übertrage ich mehrere PES-Dateien gesammelt (Batch) mit der „Writing List“?
A: Nutze die Writing List als Warteschlange und sende alles in einem Job statt einzeln.- Designs im Raster auswählen (Ctrl+Click für mehrere oder Ctrl + A für alle sichtbaren).
- Den blauen Pfeil nach unten klicken, um sie in die Writing List zu übernehmen.
- Testdateien/Dubletten in der Writing List löschen (Papierkorb), dann Transfer klicken (Pfeil zur Maschine).
- Erfolgscheck: Transfer läuft durch und es erscheint „Finished outputting data“.
- Wenn es weiterhin scheitert: Prüfen, dass nur
.pesin der Queue sind, und näher an einen stabilen WLAN-Empfang gehen.
- Q: Warum verschwinden Designs aus dem Wi-Fi-Pocket der Brother Innov-is M370 nach dem Ausschalten?
A: Der Wi-Fi-Pocket ist temporärer Speicher – Designs müssen sofort in den internen Speicher oder auf USB gespeichert werden.- An der Maschine: Pocket (Memory) → Wi-Fi/Cloud → Design auswählen.
- Save-Icon (Pocket mit Pfeil) antippen und in internen Speicher oder USB speichern.
- Wi-Fi-Pocket wie eine Laderampe behandeln, nicht als Lager.
- Erfolgscheck: Design ist im internen Speicher/USB auch nach Neustart noch vorhanden.
- Wenn es weiterhin scheitert: Sicherstellen, dass du wirklich den Wi-Fi-Pocket ansiehst (nicht USB/Machine) und bei mehreren Maschinen an das richtige Gerät gesendet hast.
- Q: Ist es sicher, die Maschine anzufassen, während Design Database Transfer Dateien per WLAN sendet?
A: Während des Transfers besser nicht am Maschinenbereich arbeiten – Ablenkung führt zu Quetsch-/Pieksern.- Hände weg von Nadel-/Rahmenbereich, solange der Transfer läuft.
- Erst nach „Finished outputting data“ Rahmen wechseln oder einfädeln.
- Transferzeit nutzen, um Queue und Zielmaschine (Statuszeile) zu prüfen.
- Erfolgscheck: Transfer läuft ohne Unterbrechung durch und du musstest nichts an der Maschine anfassen.
- Wenn es weiterhin scheitert: Transfer stoppen und nach WLAN-Stabilität sowie korrekter Maschinenauswahl neu starten.
