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Warum du Multi-Hooping brauchst
Wenn du schon einmal ein wunderschönes, detailreiches Motiv geöffnet, die Maße geprüft und dann festgestellt hast, dass dein Stickrahmen nur ein kleines Stück zu klein ist, kennst du die häufigste Grenze in der Maschinenstickerei. Viele brechen an dieser Stelle ab.
Profis nutzen stattdessen Multi-Hooping. Damit wird die physische Begrenzung deiner Maschine nicht zum K.-o.-Kriterium, sondern zu einer planbaren Rahmenbedingung.
In diesem Tutorial analysieren wir eine Demo von Sue (OML Embroidery): In Hatch wird ein großes florales Motiv so aufgeteilt, dass es in einen 100x100 mm (4x4) Stickrahmen passt. Das Prinzip ist simpel, die Ausführung verlangt Präzision: Hatch erzeugt mehrere virtuelle „Rahmenpositionen“, setzt automatisch Registriermarken (Ausrichtungs-Kreuze) und exportiert getrennte Stickdateien.
Der entscheidende Perspektivwechsel: Die Stickfeldgröße ist nicht „die maximale Leinwand“, sondern nur die Grenze pro Einspannung. Multi-Hooping ist die technische Brücke für fortgeschrittene Mehrfach-Einspannen Maschinenstickerei.

Was du lernst (und was passiert, wenn du es überspringst)
Wir bleiben nicht bei „welcher Button wo“, sondern schauen auf den Workflow, der später an der Maschine funktioniert. Du lernst:
- Passung konstruieren: Registriermarken aktivieren, damit du echte „Ankerpunkte“ auf dem Material hast.
- Echte Grenzen simulieren: Den korrekten Stickrahmen in Hatch wählen, damit die Aufteilung realistisch berechnet wird.
- Abdeckung optimieren: Rahmenpositionen manuell verschieben (Schwarz vs. Grün), bis wirklich alles abgedeckt ist.
- Puffer für Materialbewegung einplanen: Genug Überlappung schaffen, damit Zug/Schub-Effekte nicht zu sichtbaren Kanten führen.
- Sauber ausgeben: Hoopings berechnen, die Master-Datei als EMB sichern und die Export-Reihenfolge (-1, -2) kontrollieren.
Außerdem vermeidest du typische „stille Fehler“, die erst am fertigen Teil auffallen:
- „Drift“-Fehler: Zu glauben, erneutes Einspannen trifft automatisch – ohne gestickte Registriermarken.
- „Gap“-Fehler: Zu wenig Überlappung – am Ende bleibt eine sichtbare Trennlinie zwischen den Teilen.
- „Dead-End“-Fehler: Nur PES/DST exportieren, ohne die native EMB zu speichern (spätere Korrekturen werden unnötig schwer).

Schritt 1: Registriermarken in Hatch aktivieren
Registriermarken sind nicht „nur Software-Deko“, sondern dein Navigationssystem auf dem Stoff. Sie werden als kleine Kreuze/Marken gestickt und helfen dir, beim zweiten Einspannen die Nadel exakt wieder an die richtige Stelle zu bringen.
So stellst du es in Hatch ein (SOP)
- Öffne Software Settings.
- Wähle Embroidery Settings.
- Klicke auf den Tab Multi-Hooping.
- Aktiviere: „Add registration marks on output.”
- Stelle Registration Mark Margin auf Medium.
Sue erklärt: Der „Margin“ ist der Abstand der Registriermarken zum eigentlichen Stickbereich/Motiv. „Medium“ ist ein guter Startwert – und in der Praxis oft genau der Bereich, der sichtbar bleibt und trotzdem noch ins Stickfeld passt.

Praxistipp: Warum „Medium“ meist der Sweet Spot ist
„Medium“ ist häufig der beste Kompromiss:
- Zu nah (Small): Die Marken können optisch „untergehen“ oder später von dichten Bereichen überdeckt werden – dann fehlt dir der klare Zielpunkt.
- Zu weit (Large): Die Marken können näher an die Stickfeldgrenze rutschen – je nach Maschine kann das zu „Design too big“-Meldungen führen.
Warnung: Registriermarken werden oft in Randbereichen gestickt. Beim Testen und beim ersten Hooping Hände, Schere und lose Fäden aus dem Randbereich fernhalten – der Kopf springt schnell in die Ecken.
Schritt 2: Richtigen Stickrahmen wählen und Positionierung verstehen
Multi-Hooping funktioniert nur dann sauber, wenn die Software deine reale Maschinenbegrenzung korrekt nachbildet. Wenn du in Hatch einen größeren Rahmen auswählst als du physisch hast, passen die Teildateien später nicht.
Rahmen wie im Video auswählen
- Show Hoop aktivieren (Sichtprüfung: ragt das Motiv über den Rahmen?).
- Rechtsklick auf das Rahmen-Symbol für die Eigenschaften.
- 100 x 100 mm (4x4) auswählen (oder die echte Grenze deiner Maschine).
- Positionierung auf Manual stellen.
Wichtiges Verhalten (aus dem Video): Sobald du im Multi-Hooping arbeitest, ist Auto-Centering nicht mehr der Maßstab. Du „zentrierst“ nicht – du legst Rahmenpositionen fest.


Typischer Praxis-Stolperstein: „Warum sieht es zentriert aus?“
In den Kommentaren taucht genau diese Verwirrung auf: Beim Einfügen/Öffnen wirkt ein Motiv am Bildschirm zentriert, und man fragt sich, ob Hatch oder die Maschine „automatisch zentriert“.
- Wichtig: Für Multi-Hooping zählt nicht die Bildschirmmitte, sondern die Multi-Hooping-Ansicht mit der Abdeckung (Grün/Schwarz).
- Arbeitsregel: Verlasse dich auf die farbliche Abdeckung und die Rahmenkonturen – nicht auf die erste Import-Position.
Werkzeug-Upgrade (wenn Standardrahmen dich ausbremsen)
Klassische Kunststoffrahmen arbeiten über Reibung und Druck. Beim Multi-Hooping musst du aber mitten im Projekt erneut einspannen – ohne das Material zu verziehen. Genau hier können Standardrahmen Probleme machen (Rahmenabdrücke, Verzug, hoher Kraftaufwand).
Upgrade-Logik:
- Auslöser: Du bekommst die zweite Einspannung nicht reproduzierbar hin, weil der Stoff beim Einspannen „wandert“.
- Typische Situation: Serien/Profit-Aufträge oder dicke/voluminöse Teile.
- Option: Viele Profis wechseln auf Magnetrahmen für Stickmaschine. Der Stoff wird dabei eher „von oben geklemmt“ statt seitlich in einen engen Innenrahmen gedrückt – das kann das erneute Einspannen deutlich kontrollierbarer machen.
Schritt 3: Überlappung berechnen und Rahmenpositionen sauber setzen
Die Logik in Hatch ist klar: Grün = abgedeckt. Schwarz = nicht abgedeckt.
Multi-Hooping-Modus öffnen und Farben richtig lesen
- Öffne die Multi-Hooping-Toolbox.
- Zoome so, dass du das gesamte Layout siehst (im Video: Taste 0).
- Sichtprüfung:
- Grüne Objekte: liegen innerhalb der aktuellen Rahmenposition.
- Schwarze Objekte: liegen außerhalb.
- Rahmenkonturen (z. B. rot/blau): stehen für deine physischen Rahmenpositionen.


Rahmenpositionen setzen (die „Anker“-Methode)
Sue zeigt eine einfache, robuste Vorgehensweise:
- Mit dem größten Element starten: Erste Rahmenposition über das größte/dichteste Motivteil legen.
- Zweite Position hinzufügen: Eine zweite Rahmenkontur erzeugen.
- Verschieben & überlappen: So lange ziehen, bis:
- alle schwarzen Bereiche grün werden und
- die Rahmenpositionen eine deutliche Überlappung haben.


Warum Überlappung Pflicht ist (Materialphysik)
Viele setzen die Rahmenpositionen so, dass sie sich „gerade berühren“. In der Praxis ist das riskant: Stoff bewegt sich beim Sticken (Zug/Schub). Wenn du digital nur knapp aneinanderstößt, kann real eine sichtbare Trennkante entstehen.
Praxisregel: Plane eine deutliche Überlappung ein, damit die Verbindung auch dann sauber bleibt, wenn das Material minimal arbeitet.
Pro-Tipp: Reihenfolge logisch halten
Sue empfiehlt, die Reihenfolge der Rahmenpositionen möglichst nah an der sinnvollen Stickreihenfolge zu halten. Das reduziert Verwechslungen an der Maschine (welche Datei zuerst?) und macht den Ablauf reproduzierbarer.
Praxisfrage aus den Kommentaren: Kleine Maschine, große Motive?
Ja – genau dafür ist Multi-Hooping gedacht. Wenn du z. B. mit einem 4x4-Setup arbeitest, holst du aus einem Stickrahmen 4x4 für brother deutlich mehr heraus, als es die reine Stickfeldgröße vermuten lässt.
Entscheidungsbaum: Stabilisierung für Multi-Hooping
Ein häufiger Grund für Passungsprobleme ist nicht die Software, sondern die Stabilisierung: Wenn das Stickvlies nach dem ersten Durchgang nachgibt, verändert sich die Lage beim erneuten Einspannen.
- Ist dein Material instabil (z. B. Jersey/Strick)?
- JA: Nimm ein stabileres Vlies (z. B. Cutaway) bzw. eine Lösung, die die Form hält.
- NEIN: Bei stabileren Geweben ist die Lage meist einfacher reproduzierbar.
- Verzieht sich das Teil beim erneuten Einspannen?
- JA: Achte auf gleichmäßige Spannung und darauf, dass die erste Stickerei nicht durch den Rahmen „mitgezogen“ wird.
Export der geteilten Dateien für die Maschine
Wenn die Sichtprüfung passt (alles grün + Überlappung), kommt der Output.
Hoopings berechnen (der Rechen-Check)
- Klicke Calculate Hoopings.
- Erfolgskriterium: Hatch meldet, dass alle Objekte abgedeckt sind und nennt die Anzahl (im Video: 2 hoopings).

Zuerst die native Datei speichern (dein Sicherheitsnetz)
Pflicht: Speichere zuerst als .EMB (native Hatch-Datei), bevor du Maschinenformate exportierst.
Maschinenformate wie PES/DST sind „Ausgabe-Dateien“. Für spätere Änderungen (Rahmenposition verschieben, Reihenfolge prüfen, Anpassungen) ist die EMB die saubere Basis.
Warnung: Wenn du die EMB nicht sicherst, musst du bei späteren Korrekturen die Multi-Hooping-Einrichtung oft komplett neu aufbauen.
Stickdateien exportieren
- Export Design wählen.
- Format auswählen (im Video als Beispiel: .PES für Brother/Babylock).
- Speicherort wählen.

Export-Übersicht richtig lesen
Nach dem Export zeigt Hatch eine Übersicht, die dir die Aufteilung und Reihenfolge darstellt. Nutze das als letzte Kontrolle:
- Hooping 1: erster Teil (Basis).
- Hooping 2: Erweiterung.

Alle Teildateien speichern
Klicke Save All. Hatch hängt automatisch Suffixe an.
Output prüfen (-1, -2)
Nicht raten – prüfen: Öffne die exportierten Dateien einzeln (z. B. ...-1.pes und ...-2.pes).
Sichtprüfung: Sind die Registriermarken (kleine Kreuze/Marken) vorhanden?
- Keine Marken = zurück zu Schritt 1.
- Marken sichtbar = weiter zur Maschine.



Praxis-Stolperstein aus den Kommentaren: Software-Level/Lizenz
Mehrere Fragen drehen sich darum, warum Funktionen fehlen oder „nicht gehen“. Laut Kommentar-Antwort von OML Embroidery gilt: Multi-Hooping ist möglich, aber du brauchst dafür ein entsprechendes Digitizing-Level (nicht nur Organizer/Basics). Wenn Tools ausgegraut sind, prüfe deinen Lizenzumfang.
Praxis-Stolperstein aus den Kommentaren: Maschinenliste/Modelle fehlen
Wenn dein Maschinenmodell nicht in Hatch auftaucht, ist das kein K.-o.-Kriterium. Entscheidend ist, dass du die Rahmengröße/Stickfeldgrenze korrekt abbildest (z. B. 100x100). Die Software braucht die X/Y-Grenzen – nicht zwingend den exakten Modellnamen.
Primer
Multi-Hooping ist die Brücke zwischen „mein Rahmen ist klein“ und „mein Motiv ist groß“. In Hatch ist der Ablauf: Registriermarken aktivieren, den realen Stickrahmen als Grenze wählen, Rahmenpositionen manuell so setzen, dass alles grün ist (mit Überlappung), Hoopings berechnen, EMB speichern, getrennte Stickdateien exportieren und die -1/-2-Dateien kontrollieren.
Wenn du mit einer kompakten Maschine arbeitest, ist das eine der wichtigsten Methoden, um mit einem Stickrahmen für brother Stickmaschine deutlich größere Projekte umzusetzen.
Prep
Der Erfolg entscheidet sich, bevor du auf „Start“ drückst. Die digitale Aufteilung ist nur die halbe Miete – die Vorbereitung macht die Passung reproduzierbar.
Praktische Vorbereitung (aus dem Workflow ableitbar)
- Kontrast für Marken: Plane die Registriermarken so, dass du sie beim Ausrichten gut sehen kannst.
- Saubere Sicht: Stelle sicher, dass du die Marken später an der Maschine wirklich erkennen kannst (Licht/Position).
- Datei-Disziplin: EMB zuerst sichern, dann exportieren.
Prep-Checkliste
- Software: Registriermarken aktiviert (Margin: Medium).
- Rahmen: In Hatch exakt 100x100 mm (4x4) bzw. echte Maschinenbegrenzung gewählt.
- Abdeckung: In Multi-Hooping-Ansicht alles grün.
- Überlappung: Rahmenpositionen überlappen klar.
- Dateien: EMB gespeichert, Export anschließend durchgeführt.
Setup
Rahmenbegrenzung und Positionierung setzen
Im Video wird der 100x100 mm (4x4) Stickrahmen gewählt und die Positionierung auf Manual gestellt. Das ist die Grundlage, damit die Aufteilung wirklich zu deiner Maschine passt.
Das Prinzip gilt unabhängig vom Modell – ob du mit Stickrahmen für brother f440e arbeitest oder einem anderen System: Die Software-Grenze muss die Realität spiegeln.
Ergonomie beim erneuten Einspannen
Gerade bei mehreren Teilen (oder Serien) wird der Ablauf schnell zur Zeitfalle. Wenn du merkst, dass das erneute Einspannen länger dauert als das Sticken selbst, lohnt es sich, den Prozess zu standardisieren.
Operation
Jetzt wird aus der Software-Logik ein sauberer Ablauf an der Maschine.
Schritt-für-Schritt Ablauf
1) Registriermarken aktivieren
- Aktion: Settings > Multi-Hooping > „Add registration marks on output” > Margin: Medium.
2) Reale Rahmengröße erzwingen
- Aktion: Rahmen auswählen > 100x100 (4x4) > Manual.
3) Abdeckung herstellen
- Aktion: Rahmenpositionen ziehen, bis schwarz zu grün wird.
- Ziel: Keine schwarzen Objekte mehr.
4) Überlappung einplanen
- Aktion: Rahmenpositionen bewusst überlappen.
5) Berechnen
- Aktion: Calculate Hoopings.
6) Master sichern
- Aktion: Als .EMB speichern.
7) Export
- Aktion: Export Design > Format wählen (z. B. PES) > Save All.
8) Endkontrolle
- Aktion:
...-1und...-2einzeln öffnen.
Operation-Checkliste
- Abdeckung: alles grün.
- Überlappung: vorhanden.
- Berechnung: bestätigt.
- EMB: gespeichert.
- Export: -1/-2-Dateien vorhanden.
- Marken: in beiden Dateien sichtbar.
Quality Checks
Bevor du ein gutes Teil riskierst, mach diese Kontrollen:
Häufige Fehler vermeiden
- Marken-Kontrolle: Wenn in den exportierten Dateien keine Registriermarken zu sehen sind, stimmt die Einstellung aus Schritt 1 nicht.
- Abdeckungs-Kontrolle: Wenn irgendwo noch Schwarz bleibt, ist mindestens ein Objekt außerhalb – das führt später zu fehlenden Bereichen.
Produktionshinweis
Wenn du regelmäßig multi-hoopst, ist Wiederholgenauigkeit der Schlüssel. Ein Magnetrahmen für brother pe800 kann beim erneuten Einspannen Zeit sparen, weil das Positionieren oft kontrollierter abläuft.
Troubleshooting
Wenn etwas nicht passt, arbeite systematisch.
Symptom: „Teile bleiben schwarz / Export klappt nicht wie erwartet.“
- Wahrscheinliche Ursache: Ein Teil des Motivs liegt außerhalb der Rahmenbegrenzung.
- Lösung: Rahmenposition minimal verschieben, bis alles grün ist.
Symptom: „Maschine meldet ‚Design too big‘ trotz Aufteilung.“
- Wahrscheinliche Ursache: Die Registriermarken vergrößern die Gesamtfläche.
- Lösung: In Hatch den Registration Mark Margin anpassen (z. B. von Medium Richtung Small) und erneut berechnen.
Symptom: „Zwischen Teil 1 und Teil 2 ist eine sichtbare Kante/Lücke.“
- Wahrscheinliche Ursache: Zu wenig Überlappung oder Versatz beim erneuten Einspannen.
- Lösung: Mehr Überlappung einplanen und beim erneuten Einspannen konsequent an den Registriermarken ausrichten; ein stabiler Stickrahmen für brother Stickmaschine (z. B. Magnetrahmen) kann das Handling erleichtern.
Symptom: „Ich kann die Nadel nicht sauber auf die Marke ausrichten.“
- Wahrscheinliche Ursache: Die Nadelspitze ist schwer zu sehen.
- Lösung: Mit dem Handrad die Nadel kontrolliert absenken und die Spitze exakt über dem Zentrum der Marke positionieren.
Results
Wenn du diesen Ablauf einhältst, bekommst du ein professionelles Ergebnis trotz kleiner Rahmenbegrenzung:
- Vollständige Abdeckung: Das Motiv ist in Hatch komplett grün.
- Master gesichert: Eine .EMB-Datei bleibt für spätere Anpassungen erhalten.
- Saubere Ausgabe: Getrennte Dateien (-1, -2) sind exportiert.
- Ausrichtung möglich: Registriermarken sind vorhanden und nutzbar.
Multi-Hooping ist ein echter Meilenstein: Du arbeitest nicht mehr „gegen“ die Rahmenbegrenzung, sondern planst sie ein – und machst große Motive auf kleinen Setups zuverlässig umsetzbar.
