Hatch-Unterlagen gezielt steuern: „Margin from edge“ für saubere Kanten und bessere Schrift

· EmbroideryHoop
Dieses praxisnahe Tutorial für Hatch Embroidery Software zeigt, wie du die Unterlage (Underlay) im Drahtgittermodus sauber sichtbar machst und anschließend bei „Edge run“ die Einstellung „Margin from edge“ (Normal, Medium, Wide) gezielt anpasst. So stützt die Unterlage deine Deckstiche, ohne an Kanten „durchzublitzen“ – besonders hilfreich beim Feintuning von Schrift und allen Objekten, bei denen Kantenqualität entscheidend ist.
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Inhaltsverzeichnis

Edge-Run-Unterlage meistern: Der Schlüssel zu knackigen Stickkanten

Maschinenstickerei ist immer ein Zusammenspiel aus digitalem Entwurf und der physikalischen Realität von Stoff, Vlies und Zugkräften. Am Bildschirm wirkt alles perfekt – saubere Satinkanten, scharfe Ecken, klare Schrift. Und dann beim Probestick: Eine helle Unterlagenlinie „blitzt“ an der Kante hervor oder die Außenkante wirkt unruhig und „fusselig“.

Das ist einer der häufigsten Frustpunkte – sowohl bei Einsteiger:innen im Digitalisieren als auch in der Produktion. Es entsteht eine Art „kognitive Dissonanz beim Digitalisieren“: Das, was in der Software gut aussieht, ist nicht automatisch das, was auf der Maschine sauber läuft.

In diesem fortgeschrittenen Walkthrough mit Hatch Embroidery Software geht es nicht ums reine „Klicken“. Du lernst, die Einstellung Edge Run Underlay „Margin from edge“ wirklich zu verstehen und gezielt einzusetzen. Genau dieser Regler ist deine wichtigste Stellschraube gegen „Peek-a-boo“-Unterlage: Die Unterlage soll tragen – nicht sichtbar werden.

Software interface overview with a blank canvas and toolbars visible.
Introduction to the workspace.

Was du in diesem Guide sicher beherrschst

  • Sichtbarkeit in der Software: Wie du TrueView bewusst ausschaltest, um die „Rohdaten“ (Stichlinien) zu beurteilen.
  • Zug & Verzug verstehen: Warum Unterlage sichtbar wird – und warum Einspannen und digitale Einstellungen zusammengehören.
  • Der „Margin“-Hebel: Wie du zwischen Normal, Medium und Wide wechselst, um kleine Schrift und enge Kanten zu retten.
  • Produktionssicherheit: Wie du typische Einspann- und Prozessfehler erkennst, bevor sie dein Ergebnis sabotieren.

Teil 1: Erst Physik, dann Software

Bevor du in Hatch an Einstellungen drehst, lohnt sich der Blick auf die Mechanik: Unterlage hat drei Hauptaufgaben – sie verbindet Stoff und Stickvlies, baut eine stabile Basis auf und hilft, Kräuseln zu reduzieren. Gleichzeitig erzeugt Stickerei immer Zugkräfte: Jede Nadelpenetration „zieht“ Material minimal zusammen.

  • Das Problem: Wenn der Deckstich (z. B. Satin) durch Zug leicht nach innen wandert, die Unterlage aber sehr nah an der Außenkante liegt, kann sie an der Kante sichtbar werden.
  • Die Lösung: Die Unterlage muss weiter nach innen rücken – du schaffst eine „Sicherheitszone“ zwischen Objektgrenze und Unterlage.

Das ist besonders relevant, wenn das Einspannen nicht absolut reproduzierbar ist. Bei ungleichmäßiger Spannung kann der Stoff stärker arbeiten – und Unterlage wird schneller sichtbar.

Begriffe wie Einspannstation für Stickmaschinen sind deshalb nicht nur „Zubehör-Thema“, sondern Prozess-Thema: Eine gute Station sorgt für gleichmäßige Spannung und reduziert den Faktor „Handarbeit/Operator-Varianz“, damit deine Softwareeinstellungen überhaupt zuverlässig greifen.


Teil 2: Vorbereitung – der „Pre-Flight“-Check

Digitalisieren passiert am Bildschirm, endet aber als mechanischer Prozess. Eine Einstellung, die mit robustem Garn auf stabilem Material funktioniert, kann bei feinerem Garn oder kritischem Stoff sofort kippen.

Versteckte Verbrauchsmaterialien & physische Vorbereitung

Ohne stabile Basis sind digitale Einstellungen wenig wert. Prüfe vor Tests:

  1. Nadel prüfen: Fahre mit dem Fingernagel über den Nadelschaft. Spürst du irgendeinen Grat/Haken, tausche die Nadel. Eine beschädigte Nadel schwächt den Deckstich (Faden wird angegriffen) – Unterlage wird dadurch schneller sichtbar.
  2. Fadenweg & Spannung: Ziehe den Oberfaden in der Nähe der Nadelstange. Es sollte gleichmäßig und ohne „Ruckeln“ laufen. Unruhige Spannung führt zu dünnen/instabilen Deckstichen – und damit zu „Peek“-Effekten.
  3. Vlies passend wählen:
    • Elastische Stoffe: Cutaway ist Pflicht.
    • Stabile Stoffe: Tearaway kann funktionieren.
    • Weißes Vlies auf dunklem Stoff: Kritische Kombi – jede minimale Sichtbarkeit ist extrem kontrastreich.
Cursor selecting the Rectangle/Square tool from the left-hand toolbar.
Tool selection.

Warnung (Maschinensicherheit): Beim Probesticken niemals mit den Händen in die Nähe der Nadelstange greifen, solange die Maschine läuft. Eine Mehrnadelstickmaschine bewegt den Pantographen schnell. Definiere konsequent eine „No-Hand-Zone“ im gesamten Stickrahmenbereich.

Checkliste: Ist dein Setup bereit?

  • Stoff-Swatch vorhanden: Hast du ein Reststück vom exakten Material? Tests auf Filz helfen nicht, wenn der Auftrag auf Funktionsware läuft.
  • Einspannspannung: Ist der Stoff straff („drum tight“), ohne ihn zu verziehen?
  • Messmittel bereit: Feines Lineal/Schieblehre, um Stichbreiten und Kantenwirkung real zu prüfen.

Teil 3: Workspace in Hatch für Präzision einrichten

Um Unterlage zu korrigieren, musst du sie klar sehen. Hatch (wie viele Programme) startet gern in TrueView/3D-Ansicht – super für Freigaben, schlecht für Analyse. Für Technik brauchst du die Drahtgitter-/Stichlinienansicht.

A blue rectangle shape drawn on the canvas.
Shape creation.

Schritt 1: Ein Diagnose-Objekt anlegen

Sue startet bewusst mit einem einfachen Rechteck. Der Grund: Komplexe Formen verstecken Probleme. Ein Rechteck zeigt dir gerade Kanten und Ecken – genau dort fallen Unterlagenabstände sofort auf.

  1. Werkzeug wählen: Links Digitize Closed Shape (Quadrat/Rechteck-Icon) auswählen.
  2. Form zeichnen: Auf der Arbeitsfläche klicken und ziehen, um ein Rechteck zu erstellen.

Checkpoint: Du siehst ein gefülltes Objekt (für die Demo später relevant).

The Resequence docker showing the object listed as a closed shape.
Reviewing object sequence.
Object Properties panel opening on the right side after double-clicking.
Opening properties.

Schritt 2: Object Properties öffnen

Jetzt brauchst du Zugriff auf die „Schaltzentrale“ des Objekts.

  1. Resequence sichtbar machen: Stelle sicher, dass der Resequence-Docker geöffnet ist (typisch rechts), damit du Objektart und Reihenfolge siehst.
  2. Eigenschaften öffnen: Doppelklicke das Rechteck (auf der Arbeitsfläche oder in der Liste). Dadurch öffnet sich Object Properties.

Erfolgskriterium: Du arbeitest jetzt an Parametern – nicht nur an Geometrie.

Stitching tab active, dropdown menu showing 'Zigzag' being selected.
Changing stitch type.

Schritt 3: Füllung auf Zigzag umstellen (Sichtbarkeits-Trick)

Eine dichte Tatami-Füllung macht die Unterlage in der Linienansicht schwerer lesbar. Für die Demonstration wird deshalb umgestellt:

  1. Navigieren: In Object Properties den Tab Stitching öffnen.
  2. Aktion: Fill von Tatami auf Zigzag ändern.
    • Warum: Zigzag ist optisch „luftiger“ – die Unterlagenlinie lässt sich darunter deutlich besser beurteilen.
Cursor pointing to the 'Edge run' checkbox and 'Margin from edge' settings.
Highlighting specific settings.

Schritt 4: „Röntgenblick“ aktivieren (TrueView aus + Needle Points aus)

Das ist der entscheidende Schritt, damit du Unterlage wirklich beurteilen kannst.

  1. TrueView deaktivieren: T drücken oder das TrueView-Icon ausschalten. Du solltest jetzt klare Stichlinien sehen.
  2. Needle Points ausblenden: Im Show-Dropdown Needle Points deaktivieren.
    • Warum: Needle Points (weiße Punkte) können die feine Unterlagenlinie optisch „zuschneien“ – besonders bei dichter Stickerei.

Visueller Check: Die Ansicht wirkt „technisch“ und sauber – wie ein Plan. Jetzt erkennst du die Unterlage als eigene Linie.

The shape turns pink/wireframe as TrueView is toggled off.
Changing view mode.
Cluttered view with white dots representing needle points.
Demonstrating the visibility issue.
Show menu dropdown open, cursor deselecting 'Needle Points'.
Solving the visibility issue.

Setup-Checkliste: Ist deine digitale Ansicht sauber?

  • Testobjekt erstellt: Einfaches Rechteck/Quadrat für reproduzierbare Beurteilung.
  • Object Properties offen: Panel rechts geöffnet.
  • Analysemodus aktiv: TrueView ist AUS.
  • Visuelles Rauschen reduziert: Needle Points sind ausgeblendet.

Teil 4: „Margin from edge“ einstellen (die eigentliche Lösung)

Jetzt geht es an den Kern: Edge Run Underlay läuft entlang der Objektkontur. Standardmäßig liegt diese Unterlage relativ nah an der Kante, um Kanten zu stützen. In der Praxis kann das aber riskant sein.

In Hatch steuert „Margin from edge“, wie weit nach innen die Edge-Run-Unterlage im Verhältnis zur Objektgrenze liegt.

Clean view of the zigzag stitch (pink) and underlay (blue line) without dots.
Visual verification.

Schritt 5: Die Regler finden

  1. In Object Properties > Tab Stitching unten den Bereich Underlay suchen.
  2. Prüfen, dass Edge run aktiviert ist.
  3. Das Dropdown Margin from edge lokalisieren.

Schritt 6: Die drei Sicherheitsstufen verstehen

Sue zeigt die drei Standardoptionen. Entscheidend ist nicht eine „exakte mm-Zahl“, sondern der Effekt: wie weit die Unterlage von der Kante wegwandert.

1. Normal (maximale Nähe zur Kante)

  • Optik: Unterlagenlinie liegt sehr nah an der Objektgrenze.
  • Einsatz: Größere Objekte und stabile Materialien, wenn du maximale Kantenschärfe willst.
  • Risiko: Höher – bei Zug/Verzug kann Unterlage sichtbar werden.

2. Medium (praxisnaher Standard)

  • Optik: Unterlage rückt sichtbar nach innen.
  • Einsatz: Gute Allround-Einstellung, wenn du eine sichere Kante willst, ohne zu viel Stützwirkung zu verlieren.
  • Risiko: Niedrig.

3. Wide (deutlicher Sicherheitsabstand)

  • Optik: Unterlage wandert deutlich Richtung Objektmitte.
  • Einsatz: Besonders hilfreich bei kleiner Schrift und kritischen Kanten, wenn Unterlage sonst „durchblitzt“.
  • Warum: Bei schmalen Satinspalten ist wenig Platz. Liegt die Unterlage zu nah an der Außenkante, konkurriert sie optisch mit dem Deckstich – und wird an Ecken/Kurven eher sichtbar.
Margin from edge set to 'Normal', showing underlay close to the boundary.
Demonstrating default setting.
Margin from edge set to 'Wide', clearly showing the underlay line moved inward away from the edge.
Demonstrating the effect of the Wide setting.
Margin from edge set to 'Medium', showing the intermediate position.
Demonstrating the Medium setting.

Änderung sauber ausführen

  1. „Normal“ wählen: Beobachte, wie nah die Unterlage an der Kante liegt.
  2. „Wide“ wählen: Beobachte, wie die Unterlagenlinie nach innen springt – das ist dein Puffer gegen Zug.
  3. „Medium“ wählen: Der Kompromiss zwischen Stütze und Sicherheit.

Praxis-Hinweis: Wenn du häufig mit Rahmenspuren (Rahmenabdrücke) kämpfst oder rutschige Materialien schwer stabil einspannen kannst, reicht „nur Software“ oft nicht. Viele suchen gezielt nach Magnetrahmen Anleitung, weil gleichmäßiger Halt ohne punktuellen Druck die Prozessstabilität erhöht – und deine „Medium“-Einstellungen in der Praxis zuverlässiger funktionieren.

Warnung (Magnet-Sicherheit): Magnetrahmen arbeiten mit starken Neodym-Magneten. Quetschgefahr! Abstand zu Herzschrittmachern, Kreditkarten und empfindlichen Datenträgern halten. Immer kontrolliert und langsam handhaben.


Teil 5: Troubleshooting & Produktionslogik (wie ein „Doktor“ diagnostizieren)

Auch mit korrekten Einstellungen kann etwas schiefgehen. Nutze diese Logik: Physik/Einspannen -> Setup -> Software.

Symptom Wahrscheinliche Ursache (physisch) Wahrscheinliche Ursache (Software) Empfohlene Lösung (Trigger -> Methode)
Unterlage „blitzt“ an der Kante Einspannen ungleichmäßig; Stoff hat gearbeitet/gerutscht. Margin steht auf „Normal“ bei kritischem Objekt. Level 1: Margin auf „Wide“.<br>Level 2: Für reproduzierbaren Halt Magnetrahmen für Stickmaschine einsetzen.
Kante wirkt dick/„kordelig“ Deckstich wirkt zu dominant/Material baut auf. Unterlage liegt zu nah an der Kante. Level 1: Margin auf „Wide“, damit Unterlage optisch verschwindet.<br>Level 2: Testweise „Medium“ vs. „Wide“ vergleichen und Probestick dokumentieren.
Kante franst/„Sägezahn“ Nadel stumpf/beschädigt. Edge Run fehlt oder Unterlage stützt die Kante nicht sauber. Level 1: Nadel wechseln.<br>Level 2: Edge Run aktivieren und Margin passend wählen.
Schwankende Ergebnisse (Charge zu Charge) Unterschiedliches Einspannen je Bediener:in. N/A Level 1: Einspann-Schablonen/Markierungen nutzen.<br>Level 2: Auf eine Einspannstation für Stickmaschinen umstellen, um Spannung zu standardisieren.

Typische Frage aus der Praxis: „Warum kann ich Center Run nicht auswählen?“

In den Kommentaren kam die Frage auf, warum „Center Run“ manchmal nicht wählbar ist.

  • Was dahintersteckt: Je nach Objekt/Stichart lässt Hatch bestimmte Unterlagenarten nicht zu. Wenn eine Option ausgegraut ist, ist das in der Regel eine Einschränkung durch Objektlogik – nicht zwingend ein Fehler.
  • Pragmatischer Workaround: Wenn „Center Run“ nicht verfügbar ist, ist Edge Run mit „Medium“ oder „Wide“ genau die schnelle Stellschraube, um die Unterlage zurückzunehmen und Sichtbarkeit zu reduzieren.

Teil 6: Entscheidungshilfe – wann Normal/Medium/Wide?

Nicht raten, sondern systematisch entscheiden:

1. Handelt es sich um kleine Schrift oder sehr schmale Bereiche?

  • JA: Margin Wide testen.
  • NEIN: Weiter zu Schritt 2.

2. Ist das Material instabil (z. B. dehnbar/Performance)?

  • JA: Margin Medium oder Wide.
  • NEIN: Weiter zu Schritt 3.

3. Ist der Kontrast kritisch (z. B. helles Vlies auf dunklem Stoff)?

  • JA: Margin Medium als sicherer Standard.
  • NEIN: Margin Normal kann für maximale Kantenschärfe passen.

Teil 7: Upgrade-Pfad für die Produktion

Software ist nur ein Teil der Gleichung. Wenn du ständig „Margin“-Einstellungen nutzen musst, um physische Instabilität zu kaschieren, lohnt sich ein Blick auf den Prozess.

  • Trigger: Du verbringst mehr Zeit mit Nacharbeit/Neu-Einspannen als mit sauberer Produktion.
  • Bewertung: Wenn du Serien stickst und Ausschuss durch Verrutschen oder Rahmenspuren nicht leisten kannst.
  • Option: Prozesse rund ums Einspannen für Stickmaschine standardisieren.
    • Level 1: Magnetrahmen (gleichmäßiger Halt, schnelleres Einspannen).
    • Level 2: Mehrnadelstickmaschine (konstanterer Produktionsfluss; weniger Umrüsten).

Abschluss-Checkliste: Go/No-Go vor dem Probestick

  • Einstellung geprüft: Normal/Medium/Wide passend zur Entscheidungshilfe.
  • Visuell bestätigt: In der „X-Ray“-Ansicht liegt die Unterlage sicher innerhalb der Objektgrenze.
  • Probestick gemacht: Kein „Durchblitzen“ an Kanten.
  • Notiz gespeichert: Einstellung im Design dokumentiert (z. B. „Schrift: Margin Wide“).

Wenn du in Hatch die Sichtbarkeit richtig einstellst und „Margin from edge“ als Sicherheitszone verstehst, hörst du auf zu raten – und fängst an, Stickerei zu „engineeren“. Saubere Kanten sind kein Zufall, sondern eine Entscheidung.