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(Top embed module notice: Video „FTCU One Click Wonders - Applique Digitizing” by Floriani Commercial Products.)
Du kannst Applikationen schneller digitalisieren, als die meisten es erklären können – wenn du weißt, was du nach dem „One Click“ anpassen musst. Diese Anleitung macht aus der schnellen Video-Demo einen zuverlässigen, werkstatt-tauglichen Prozess, den du ohne Rätselraten wiederholen kannst.
Du arbeitest mit demselben Vogel-Beispiel aus FTCU, bekommst aber deutlichere Checkpoints, klare Entscheidungsstellen (vorab zugeschnitten vs. im Stickrahmen zurückschneiden) und konkrete Recovery-Schritte für die typischen „Warum sieht das Stickbild jetzt komisch aus?“-Momente.
Was du lernst
- Wie du eine Vektorform mit dem Applikations-Tool in eine Standard-Applikationssequenz umwandelst.
- Wie du die Stichreihenfolge mit Slow Redraw prüfst, bevor du überhaupt stickst.
- Wie du Tack-Down entfernst, wenn du vorab zugeschnittenen Stoff platzierst.
- Wie du Unterlage aktivierst und die Applikationsbreite anpasst, um Tunneling/Kräuseln zu reduzieren.
- Wie du Kantenabschlüsse wechselst (Satin, Blanket, Motif) und Motifs so skalierst, dass sie Kurven wirklich sauber folgen.
Einführung: One-Click-Applikation
Im Video wird ein FTCU-Workflow gezeigt, bei dem eine einfache Vektorform praktisch sofort zur Applikation wird. In der Praxis ist der „One Click“ aber nur Schritt eins – der eigentliche Erfolg hängt davon ab, dass du die Sequenz passend zu deinem Ablauf (Platzieren, ggf. Schneiden, Kantenabschluss) einstellst.

Grafik in Stiche umwandeln
Starte mit einer sauberen, einzelnen Form (im Video: ein gefüllter Vogel). Markiere die Grafik und klicke dann auf das grüne Applikations-Symbol in der Werkzeugleiste (es sieht aus wie ein kleiner Busch). FTCU erzeugt sofort ein Applikations-Objekt.


Schnell-Check: Du solltest erzeugte Stichlinien um die Form sehen (im Video werden die blauen Umriss-Stiche erwähnt). Wenn du keine Stichlinien siehst, war die Form sehr wahrscheinlich nicht ausgewählt, als du geklickt hast.

Standard-Sequenz verstehen
Die im Video gezeigte Standard-Applikationssequenz ist der klassische 3-Schritt-Ablauf: 1) Platzierungslinie 2) Tack-Down (hält den Stoff zum Zurückschneiden) 3) Satin-Deckstich (Kantenabschluss)
Um diese Reihenfolge zu bestätigen, nutze Slow Redraw. Genau hier fängst du Probleme früh ab: falsche Reihenfolge, unnötige Schritte oder ein Kantenabschluss, der nicht zu deinem Workflow passt.

Erwartetes Ergebnis: In Slow Redraw siehst du zuerst die Platzierungslinie, dann den Tack-Down-Schritt und danach den Satin-Stich als Abschluss rund um die Kante.

Warnung: Halte Hände, Haare und weite Ärmel von bewegten Nadeln/Stickrahmen fern. Wenn du Applikationsstoff zurückschneidest, Maschine vorher stoppen und mit kontrolliertem, flachem Schnitt arbeiten, damit du weder Grundstoff noch Stickvlies beschädigst.
Aus den Kommentaren: „Wie machst du die Arbeitsfläche so groß wie bei dir?“
Eine Zuschauerin fragte, warum die Arbeitsfläche der Presenter*in so groß wirkt. In der Antwort steht: Das hängt von Monitorgröße und Anzeige-/Skalierungs-Einstellungen ab – wenn du mehr Arbeitsfläche willst, musst du ggf. die Auflösung erhöhen und/oder die UI-Skalierung verkleinern, damit mehr Software-Bereich auf den Bildschirm passt. Das ändert die Digitalisier-Schritte nicht, macht aber Eigenschaften-Panels und Vorschauen oft deutlich leichter bedienbar.
Optimierung für elektronische Cutter
In diesem Abschnitt geht es um eine Kernidee: Wenn dein Applikationsstoff bereits vorab zugeschnitten ist (z. B. mit einem elektronischen Cutter), brauchst du den „Festhalten-damit-ich-schneiden-kann“-Schritt meistens nicht.
In der Produktion ist das auch der Punkt, an dem Wiederholgenauigkeit zählt. Wenn du viele vorab zugeschnittene Teile platzierst, spart ein reproduzierbarer Einspann-Workflow Zeit und reduziert Fehlpositionen. In diesem Kontext kombinieren manche Betriebe ihren Prozess mit Einspannstation-Lösungen, um Kleidungsstück- und Rahmenpositionierung zu standardisieren – besonders bei mehreren Bediener*innen.
Tack-Down-Einstellungen anpassen
Wähle das Applikations-Objekt aus, gehe ins Properties-Panel, deaktiviere Sew Tack Down und übernimm die Änderung (Apply).

Warum das wichtig ist: Tack-Down ist dafür da, den Stoff zu halten, während du zurückschneidest. Wenn du nicht schneidest (weil das Teil schon zugeschnitten ist), kann diese zusätzliche Naht unnötig Volumen und Steifigkeit an der Kante erzeugen.
Schnell-Check (in Slow Redraw): Nach dem Entfernen von Tack-Down solltest du zuerst die Platzierung sehen und danach direkt den Kantenabschluss (Satin/Blanket/Motif – je nach Auswahl). Im Video wird genau diese Vorschau genutzt, um zu bestätigen, dass Tack-Down weg ist.
Stichsequenz vereinfachen
Wenn du Tack-Down bei vorab zugeschnittenen Teilen entfernst, wird die Platzierung umso wichtiger: Die Platzierungslinie ist dann deine „Passer-Schablone“, an der das zugeschnittene Teil exakt sitzen muss.
Stichqualität verbessern
Im Video wird ein typisches Praxisproblem angesprochen: Satin kann tunneln oder kräuseln. Genau hier sind Unterlage und Breiten-Anpassung deine wichtigsten Stellschrauben.
Unterlage unter Satin aktivieren
Aktiviere in den Properties Sew Underlay (im Video wird erwähnt, dass das eine neuere Erweiterung innerhalb der Applikationsfunktion ist) und übernimm die Einstellung (Apply).

Warum das wichtig ist: Unterlage gibt dem Satin eine Basis. Ohne Unterlage kann der Satin die Stoffkante nach innen ziehen – Tunneling entsteht besonders schnell bei weichen Stoffen oder wenn der Satin breiter ist.
Erwartetes Ergebnis: In Slow Redraw sollten Unterlagenstiche vor dem Satin-Deckstich laufen.

Randbreite anpassen
Im Video wird die Applikationsbreite von 3,0 mm auf 4,0 mm geändert und anschließend übernommen (Apply).

Schnell-Check: Nach dem Anwenden sollte der Rand in der Vorschau sichtbar kräftiger wirken, und die Simulation sollte den breiteren Satin zeigen.
„Unsichtbare“ Verbrauchsmaterialien & Prep-Checks
Auch wenn das Video nur die Software-Simulation zeigt, hängt eine saubere Applikation in der Praxis von ein paar leicht übersehenen Entscheidungen ab:
- Oberfaden vs. Unterfaden (allgemein): Viele Sticker*innen nutzen einen Unterfaden, der eine saubere Rückseite und stabile Spannung unterstützt. Wenn du Schlaufen oben oder Unterfaden an der Kante siehst: Spannung und Fadenweg gemäß Maschinenhandbuch prüfen.
- Nadel-Logik (allgemein): Nadeltyp passend zum Material wählen. Wenn du am Kantenabschluss Fehlstiche bekommst, sind Nadelzustand und Nadeltyp mit die ersten Punkte, die du prüfen solltest.
- Stickvlies (allgemein): Bei dehnbaren oder voluminösen Stoffen ist die Vlieswahl Teil des „Digitalisier-Erfolgs“, nicht nur des Einspannens.
- Kleinteile & Pflege (allgemein): Sauberes Zurückschneiden gelingt mit scharfen Scheren/Snips, sicherem Umgang an der Nadel und regelmäßiger Fussel-Reinigung im Greifer-/Spulenbereich.
Erweiterte Anpassungen
Sobald das Applikations-Objekt existiert, zeigt das Video drei starke Anpassungen: Zickzack-Tack-Down, Blanket-Stich und Motif-Kanten.
Zickzack-Tack-Down
Wenn du keinen elektronischen Cutter hast (oder im Stickrahmen zurückschneiden willst), lässt du Tack-Down meist an – aber du kannst die Art des Haltens ändern.
Im Tab Appliqué Extra stellst du Tack Down Type von Run auf Zigzag und übernimmst (Apply).

Warum das wichtig ist: Ein Zickzack-Tack-Down kann Stoffkanten oft besser greifen als eine einzelne Laufnaht – das hilft, wenn sich der Stoff beim Schneiden verschiebt.
Erwartetes Ergebnis (in der Simulation): Du siehst Platzierung, dann Zickzack-Tack-Down, dann Unterlage (falls aktiv) und anschließend den Satin-Deckstich.
Auf Blanket-Stich umstellen
Im Video wird Appliqué Type auf Blanket umgestellt.

Workflow-Hinweis: Die Presenter*in beschreibt hier ein Vorab-Zuschnitt-Szenario (keine Unterlage und kein Tack-Down nötig, wenn du ein vorab zugeschnittenes Teil platzierst). Das ist sinnvoll, wenn deine Platzierung sehr zuverlässig ist.
Schnell-Check: Nach dem Anwenden sollte die Vorschau von Satin auf einen Blanket-artigen Kantenabschluss wechseln.

Dekorative Motifs verwenden
Für eine dekorative Kante stellst du Appliqué Type auf Motif, wählst ein Motif aus der Bibliothek und übernimmst (Apply).


Das Video zeigt auch einen typischen „Erster Versuch“-Fehler: Das Motif kann für die Kurven der Form zu groß sein. Die gezeigte Lösung ist, die Motif-Größe zu reduzieren, bis es passt.

Erwartetes Ergebnis: Das Motif folgt der Kontur ohne ungünstige Überlappungen oder verzerrte Abstände – besonders in engen Kurven.

Entscheidungsbaum: den passenden Applikations-Workflow wählen (und Nacharbeit vermeiden)
Nutze diesen kurzen Entscheidungsbaum, bevor du Einstellungen finalisierst:
- Wenn du Applikationsstoff vorab zuschneidest (elektronischer Cutter oder manuell):
- Dann Platzierungslinie beibehalten.
- Dann Tack-Down deaktivieren (wie im Video gezeigt) in Betracht ziehen.
- Dann Kantenabschluss wählen (Satin / Blanket / Motif).
- Wenn du im Stickrahmen zurückschneidest:
- Dann Platzierungslinie + Tack-Down beibehalten.
- Wenn sich der Stoff beim Schneiden verschiebt: Zickzack-Tack-Down testen (Video-Einstellung).
- Wenn dein Kantenabschluss Satin ist:
- Bei Tunneling/Kräusel-Risiko: Unterlage aktivieren (Video-Einstellung).
- Wenn du den Satin verbreiterst (Video: 3,0 mm auf 4,0 mm), wird Unterlage noch wichtiger.
- Wenn dein Kantenabschluss ein Motif ist:
- Wenn das Motif in Kurven zu groß wirkt: Motif Size reduzieren (Video zeigt Anpassung auf 5,0 mm).
Optionale Workflow-Upgrades (nur wenn sie ein echtes Problem lösen)
Wenn dein größter Engpass nicht das Digitalisieren ist, sondern Stabilität und wiederholgenaue Platzierung, dann ist oft das Einspannen der Flaschenhals. Für reproduzierbare Ausrichtung nutzen manche Betriebe Einspannstation für Stickmaschine-Setups, um zu standardisieren, wo Designs landen.
Wenn du bei der Applikationsplatzierung häufig mit Rahmenspuren, Verrutschen oder inkonsistenter Spannung kämpfst, können Magnetrahmen für Stickmaschine (bei kompatiblen Maschinen) ein sinnvoller Upgrade-Pfad sein, weil sie die „zu stark ziehen, damit es passt“-Gewohnheit reduzieren, die Verzug verursacht.
Warnung: Magnete können Haut einklemmen und unerwartet zusammenschlagen – Magnetrahmen durch seitliches Verschieben trennen, nicht gerade nach oben abziehen. Magnete von Elektronik und magnetischen Speichermedien fernhalten und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Für höhere Stückzahlen mit weniger Stopps und schnellerem Farbwechsel kann eine Mehrnadelstickmaschine ein Upgrade-Pfad sein; SEWTECH Mehrnadel-Stickmaschinen sind eine Option, wenn dein Volumen es rechtfertigt (Maschinenwahl immer an Produktionsbedarf ausrichten, nicht nur an Features).
Prep-Checkliste (vor dem Digitalisieren)
- Prüfen, dass deine Grafik eine einzelne, saubere Form ist, die sich eindeutig auswählen lässt.
- Workflow festlegen: Vorab-Zuschnitt platzieren vs. im Stickrahmen zurückschneiden.
- Ziel für den Kantenabschluss festlegen: Satin, Blanket oder Motif.
- Sicherstellen, dass du in FTCU Properties und Slow Redraw nutzen kannst.
Setup-Checkliste (bevor du Einstellungen festschreibst)
- Slow Redraw einmal mit der Standard-Applikation laufen lassen, um die 3-Schritt-Sequenz zu bestätigen.
- Bei Vorab-Zuschnitt: Sew Tack Down deaktivieren und Slow Redraw erneut prüfen.
- Bei Satin: Sew Underlay aktivieren und prüfen, dass Unterlage vor Satin läuft.
- Bei Breiten- oder Motif-Änderungen: Apply, dann Skalierung in Kurven visuell prüfen.
Ablauf / Schritte-Checkliste (finaler „export/sticken“-Pass)
- Prüfen, dass die Stichreihenfolge zu deinem realen Ablauf passt (Platzierung → halten/überspringen → Kantenabschluss).
- Prüfen, dass keine unnötigen Schritte enthalten sind (z. B. Tack-Down bei Vorab-Zuschnitt).
- Prüfen, dass Motif-Kanten nach dem Skalieren auch in engen Kurven passen.
- Speichern/Exportieren mit eurem üblichen Shop-Naming/Versioning, damit du bei Bedarf zurück kannst.
Troubleshooting & Recovery
Unten sind die häufigsten Fehlerbilder, die durch die im Video gezeigten Änderungen naheliegen – organisiert als: Symptom → Wahrscheinliche Ursache → Schnelltest → Fix → Alternative.
1) „Meine Applikation hat eine zusätzliche Linie, die ich nicht will.“
- Symptom: Du siehst einen Tack-Down-Schritt, obwohl du ein vorab zugeschnittenes Teil platzierst.
- Wahrscheinliche Ursache: Sew Tack Down ist noch aktiv.
- Schnelltest: Slow Redraw zeigt Platzierung → Tack-Down → Kantenabschluss.
- Alternative: Wenn du bei der Platzierung noch unsicher bist, Tack-Down anlassen und im Stickrahmen zurückschneiden.
2) „Mein Satin-Rand tunnelt oder kräuselt.“
- Symptom: Der Satin zieht sich nach innen oder bildet eine Wulst/Rippe.
- Wahrscheinliche Ursache: Satin ohne ausreichende Basis; Unterlage nicht aktiv.
- Schnelltest: In der Simulation siehst du keine Unterlagenstiche vor dem Satin.
- Alternative: Auf Blanket wechseln, wenn der Look passt und du eine leichtere Kante willst.
3) „Mein Stoff verschiebt sich beim Zurückschneiden.“
- Symptom: Nach dem Schneiden deckt der Kantenabschluss nicht gleichmäßig.
- Wahrscheinliche Ursache: Tack-Down greift für deinen Stoff nicht stark genug.
- Schnelltest: Tack-Down Type steht auf Run (Laufstich).
- Alternative: Einspannen stabiler gestalten; wenn das Verrutschen chronisch ist, helfen oft Einspannen für Stickmaschine-Grundlagen (gleichmäßige, feste Spannung und konsistentes Handling).
4) „Das Motif sieht in Kurven falsch aus.“
- Symptom: Motif überlappt, wirkt zu klobig oder folgt der Kontur nicht sauber.
- Wahrscheinliche Ursache: Motif-Größe ist zu groß für die Form.
- Schnelltest: Motif Size leicht reduzieren und erneut vorschauen.
- Alternative: Blanket für kleine/enge Formen nutzen; Motifs eher für größere Konturen einsetzen.
5) „Meine Arbeitsfläche sieht nicht so groß aus wie bei der Presenter*in.“
- Symptom: Panels wirken eng; du siehst weniger vom Design.
- Wahrscheinliche Ursache: Unterschiedliche Monitor-Auflösung/Skalierung.
- Schnelltest: OS-Anzeigeeinstellungen (Skalierung und Auflösung) prüfen.
- Alternative: Größeren Monitor nutzen, wenn du häufig digitalisierst – das reduziert Fehlklicks und beschleunigt Property-Änderungen.
Wenn dein Engpass das wiederholte Einspannen und Ausrichten ist (nicht das Digitalisieren), standardisieren manche Teams mit hoop master Einspannstation-ähnlichen Vorrichtungen oder vergleichbaren Ausricht-Systemen. Wenn du das evaluierst, prüfe vor allem, ob es in deinem Produktmix Re-Hoops und Fehlplatzierungen messbar reduziert.
Ergebnisse & Übergabe
Am Ende solltest du eine Applikationsdatei haben, die zu deiner Produktionsmethode passt:
- Vorab-Zuschnitt-Workflow: Platzierung + Kantenabschluss (ohne Tack-Down), Kantenstil bewusst gewählt.
- Trim-im-Stickrahmen-Workflow: Platzierung + Tack-Down (Run oder Zigzag) + Kantenabschluss, Unterlage ergänzt, wenn Satin Unterstützung braucht.
Für die Übergabe im Team (oder an dein Zukunfts-Ich) dokumentiere drei Dinge in Dateinamen/Notizen: 1) Vorab zugeschnitten vs. im Stickrahmen zurückschneiden 2) Kantenabschluss (Satin/Blanket/Motif) 3) Wichtige Änderungen (Unterlage an/aus, Breite, Motif-Größe)
Wenn Applikation zur wiederkehrenden Produktlinie wird, zählt Konsistenz mehr als „clevere“ Einstellungen. Wenn du skalierst, reduzieren ein stabiler Einspann-Prozess und passende Zubehörteile die Streuung. Für manche Bediener*innen helfen Magnetische Einspannstation-Workflows (wo kompatibel), die Platzierung konsistent zu halten und gleichzeitig Stoffverzug beim Einspannen zu reduzieren.
