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Unverzichtbare Tools für die tägliche Wartung
Wenn du eine Mehrnadelstickmaschine im echten Produktionsalltag betreibst, ist der tägliche Service nicht „nice to have“, sondern die Grundlage für stabile Laufzeiten. Ich sage es im Training immer wieder: „Eine leise Maschine ist eine profitable Maschine.“ Wenn du das 8-Stunden-Serviceintervall ignorierst, sparst du keine Zeit – du lädst Fadenrisse, Vogelnester und Reibungsverschleiß ein.
Diese Anleitung folgt der im Video gezeigten Routine für PR-Serien-Maschinen, inklusive der brother pr670e Stickmaschine, geht aber praxisorientiert über das Handbuch hinaus: Wir achten auf Feedback aus der Maschine – was du siehst, fühlst und hörst, wenn der Job korrekt erledigt ist.
Wichtig zur Begrifflichkeit: „Daily“ heißt hier nicht „jeden Kalendertag“. Die Maschine zählt Laufzeit/Rotationen und meldet sich nach 8 Stunden Stickzeit. In einer Produktion kann das zweimal täglich passieren, im Hobbybetrieb eher wöchentlich. Nimm die Meldung ernst.

Tools aus dem Video (und wofür du sie wirklich brauchst)
Für saubere Wartung brauchst du Werkzeuge, die du nur für diese Maschine nutzt. Öl an falscher Stelle (z. B. auf anderen Geräten/Arbeitsflächen) sorgt später für Flecken und Ärger.
- Krummer/Offset-Schraubendreher („crooked screwdriver“) / ggf. Inbus-Werkzeug: Der Vorteil ist nicht nur der Zugang – du bekommst kontrolliert Drehmoment in engen Bereichen und reduzierst das Risiko, Schraubenköpfe auszunudeln.
- Ölstift / Pen-Oiler (Präzisionsapplikator): Im Video wird ein Gunold-Öler gezeigt. Entscheidend ist die Dosierung: ein Tropfen in „Stecknadelkopf“-Größe, keine Pfütze.
- Druckluftspray (Blow-off Duster): Funktioniert sehr gut – wenn du es diszipliniert und in der richtigen Richtung einsetzt.
- Kleine Bürste: Für Fussel, die durch Öl/Dreck „verklebt“ sind und sich nicht einfach wegblasen lassen.

Vorbereitung: Checks, die still und leise Ergebnisse ruinieren können
Bevor du eine Schraube anfasst, richte dir den Arbeitsplatz so ein, dass nichts in die Maschine fällt und du alles siehst.
- Maschine stoppen & sichern: Stickvorgang beenden, nichts darf mehr laufen. (Je nach Modell/Arbeitsumgebung ggf. zusätzlich ausschalten.)
- Licht: Eine gezielte Lampe auf Greiferbereich/Stichplatte – Fussel sitzen gern im Schatten.
- Saubere Hände: Creme/Öl von den Händen kann später Stoff bremsen oder Flecken verursachen.
- Ablage für Schrauben: Lege eine sichere Ablage bereit (z. B. magnetische Schale), damit nichts „weghüpft“.
Wenn du eine brother Stickmaschine im gewerblichen Umfeld betreibst, behandle das wie einen kurzen Pre-Flight-Check: gleichbleibende Routine = weniger Fehler.
Checkliste — Vorbereitung (bevor du eine Schraube löst)
- Maschinenstatus: gestoppt/gesichert; Stickrahmen und Material aus dem Nadelbereich.
- Tools bereit: Offset-Schraubendreher, Ölstift (Durchfluss geprüft), Bürste, Druckluft.
- Teile-Management: Ablage/Schale in Griffweite.
- Sicht: Zusatzlicht direkt auf Stichplatte/Greifer.
- Hygiene: Hände entfettet; Schmuck ablegen (Kratzergefahr).
Schritt-für-Schritt: Stichplatte sicher abnehmen
Hier steigt bei vielen die Nervosität – du siehst „das Innenleben“. Der häufigste Fehler ist nicht das Abheben der Platte, sondern die falsche Schraube zu lösen.

Schritt 1 — Nur die zwei hinteren Stichplattenschrauben lösen
Suche die zwei großen Kreuzschlitzschrauben hinten an der Stichplatte.
- Ansetzen: Offset-Schraubendreher sauber und tief in den Schraubenkopf setzen.
- Lösen: Gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die Spannung nachgibt.
- Mit den Fingern rausdrehen: Sobald locker, mit den Fingern herausdrehen und sofort ablegen.
Warnung: Die kleine, versenkte Schraube etwa mittig/vorne an der Platte nicht lösen. Im Video wird ausdrücklich gezeigt, dass sie nicht zum Reinigen gehört.

Schritt 2 — Spulenkapsel entnehmen
- Spulenabdeckung öffnen.
- Spulenkapsel an der Lasche greifen und herausnehmen.
- Kurzcheck: Sichtprüfung auf Fussel/Schmutz an der Kapsel – alles, was hier hängt, landet später wieder im Greiferbereich.

Schritt 3 — Stichplatte und ggf. Kunststoff-Abstandshalter abnehmen
- Stichplatte gerade nach oben abheben.
- Achtung Abstandshalter: Bei vielen neueren Maschinen liegt darunter ein dünner weißer Kunststoff-Abstandshalter. Er kann an der Platte kleben und unbemerkt herunterfallen. Nimm ihn bewusst ab und lege ihn sicher weg.
- Unterseite prüfen: Fühltest du Grate/„Nadelküsse“ an der Platte, kann das später Fäden schädigen – dann erst reinigen und ggf. nacharbeiten lassen.

Warum das zählt (Praxisnotiz): Sitzt unter der Platte Fussel oder der Abstandshalter ist versetzt, liegt die Stichplatte nicht plan. Das kann zu Fehlstichen, Nadelbruch oder unruhigem Lauf führen.
Rotationsgreifer richtig reinigen (Druckluft nur korrekt eingesetzt)
Fussel sind der natürliche Feind jeder Schmierung: Sie saugen Öl auf und bilden eine abrasive Paste.
Schritt 4 — Wenn möglich zuerst bürsten
Bürste die größeren Fusseln mechanisch heraus.
- Zielbereiche: Greiferumgebung, sichtbare Fusseln in Ecken/Kanten.
- Technik: Fussel anheben und herausziehen, nicht nach innen drücken.
Schritt 5 — Wenn Druckluft, dann exakt wie im Video: Haltung und Richtung
Druckluft ist nur dann sinnvoll, wenn du sie kontrolliert einsetzt.
So sprühst du sicher:
- Dose senkrecht halten: Immer streng aufrecht. Kippst du sie, kann flüssiges Treibmittel austreten.
- Richtung: Von links nach rechts blasen, damit Fussel zur offenen Seite hinausgetragen werden – nicht zurück in die Maschine.
- Kurze Stöße: Mehrere kurze Impulse statt Dauerstrahl.


Warnung: Wenn du weißen „Frost“ oder flüssigen Sprühnebel siehst: sofort stoppen. Dose war nicht aufrecht. Erst wieder bei Raumtemperatur weiterarbeiten.
Was du sehen solltest (Soll-Ergebnis)
- Optik: Der graue Fusselbelag am Greiferbereich ist weg, Metall wirkt sauber.
- Fusselweg: Fussel kommen sichtbar zur rechten Seite heraus – nicht „verschwinden“ im Maschineninneren.
Typische Praxisfrage: „Muss ich wirklich täglich ölen?“
In der Praxis entsteht oft Verwirrung, weil die Maschine „daily“ meldet, aber eigentlich nach Laufzeit zählt. Im Video wird klar gesagt: Ölen nach ca. 8 Stunden Stickzeit ist der sinnvolle Rhythmus – nicht zwingend jeden Kalendertag, wenn du nur kurz gestickt hast.
Kritische Schmierpunkte: Greifer, Nadelstangen und Reservoir
Hier gilt: zu wenig bringt nichts, zu viel sorgt für Ölflecken und bindet Fussel.
Schritt 6 — Rotationsgreifer ölen (insgesamt zwei Tropfen)
- Greiferbahn (Race): Einen Tropfen auf die Laufbahn geben.
- Hinter der Metallabdeckung: Einen Tropfen hinter die Abdeckung/nahe dem Zentrum geben (wie im Video gezeigt).

Checkpoint: Greifer per Handrad bewegen – es sollte sich gleichmäßig und „weich“ anfühlen. Wenn Öl sichtbar läuft oder tropft: Überschuss abwischen.
Soll-Ergebnis: Der Lauf klingt weniger „trocken“ und insgesamt ruhiger.
Schritt 7 — Jede Nadelstange oberhalb des Filzpads ölen
- Ziel: Filzpad an der Nadelstange lokalisieren.
- Aktion: Einen Tropfen direkt oberhalb des Filzpads auf die Nadelstange geben.

Öl-Frage aus der Praxis
In den Kommentaren wird gefragt, ob es „normales“ Öl ist: Verwende Nähmaschinenöl (klares, leichtes Öl). In den Antworten wird außerdem ausdrücklich gewarnt: kein WD-40 verwenden.
Fett vs. Öl (Praxis-Klarstellung)
In den Kommentaren taucht auch das Thema Fett an bewegten Bereichen auf. Diese Anleitung behandelt die im Video gezeigten Ölpunkte (Greifer, Nadelstangen, Reservoir). Wenn ein Techniker an anderen Stellen Fett verwendet hat, ist das ein separater Wartungsbereich – mische nicht „einfach so“ Produkte, sondern halte dich an die vorgesehenen Schmierstellen.
Über das Display an „versteckte“ Nadelstangen kommen
Bei 6- oder 10-Nadel-Maschinen kommst du nicht an alle Nadelstangen gleichzeitig, weil das Gehäuse Teile verdeckt. Nicht mit Gewalt drücken – nutze die Maschinenfunktion.
Schritt 8 — Nadelstangen über das Menü „Automatic Needle Threader“ absenken
- Am Display das Menü Automatic Needle Threader öffnen.
- Button 3 für die Nadelstangen-Auswahl verwenden.
- Nadeln gruppenweise auswählen – die Maschine senkt sie (im Video: zwei auf einmal), damit du sie ölen kannst.


Checkpoint: Die Stangen sollten zügig und sauber absenken. Wirkt eine Stange „träge“, ist das ein Hinweis auf Verschmutzung/Verharzung – dann nicht weiter forcieren.
Soll-Ergebnis: Du hast nacheinander Zugriff auf alle Nadelstangen und kannst jede gleichmäßig schmieren.
Zusammenbau-Tipps für sauberen Lauf
Schritt 9 — Seitliches Öl-Reservoir ölen (nur 6- oder 10-Nadel-PR-Serie)
Im Video wird gezeigt, dass es bei den 6- oder 10-Nadel-Maschinen einen seitlichen Schmierpunkt/Reservoir gibt.
- Maschinenkopf ganz zur Seite fahren, bis der Schlitz sichtbar ist.
- Öl in das Reservoir geben (wie gezeigt).

Checkpoint: Mit Licht prüfen, ob das Öl wirklich im Schlitz/Reservoir gelandet ist und nicht außen herunterläuft.
Schritt 10 — Abstandshalter (falls vorhanden) und Stichplatte montieren, dann korrekt anziehen
- Abstandshalter zuerst: Weißes Kunststoffteil passend um die Schraublöcher legen.
- Stichplatte auflegen: Metallplatte aufsetzen.
- Planlage prüfen: Wenn die Platte nicht plan sitzt, nochmal abheben und Fussel/Versatz suchen.
- Schrauben: Erst handfest einsetzen, dann mit dem Schraubendreher nachziehen.


Soll-Ergebnis: Die Stichplatte sitzt absolut plan – kein Kippeln, kein Spalt.
Einordnung: Was diese Routine verhindert (und was nicht)
Diese Routine verhindert vor allem Stillstände durch fehlende Schmierung und Probleme durch Fussel im Greiferbereich. Sie ersetzt aber keine Reparatur: Wenn z. B. nach einem Nadelbruch ein Grat am Greifer ist, löst Öl das nicht – dann muss der Grat beseitigt oder das Teil ersetzt werden.
Vorbereitung (Entscheidungsbaum): Wann du Tools für mehr Tempo und Konstanz upgraden solltest
Wir haben über Maschinenpflege gesprochen – aber in der Produktion ist auch dein Workflow entscheidend.
Entscheidungsbaum — Einspann-Workflow upgraden
- Volumen-Test: Spannst du mehr als 20 Teile pro Woche ein?
- Nein: Bei Standardrahmen bleiben und Technik optimieren.
- Ja: Weiter zu Schritt 2.
- Belastungs-Test: Hast du Probleme mit Rahmenspuren, dicken Kleidungsstücken oder Handgelenkbelastung?
- Ja: Dann lohnt sich oft der Umstieg auf Magnetrahmen für Stickmaschine. Magnetrahmen halten das Material ohne extremes „Zudrehen“ und können Rahmenspuren sowie körperliche Belastung reduzieren.
- Nein: Weiter zu Schritt 3.
- Engpass-Test: Steht die Maschine, weil das nächste Teil zu lange zum Einspannen braucht?
- Ja: Prüfe Einspannstation. Eine Einspannstation hilft bei Ausrichtung und Wiederholgenauigkeit, während die Maschine läuft.
- Nein: Dein Durchsatz ist bereits gut.
Bezug zur Wartung: 1.000 SPM bringen nichts, wenn die Maschine zwischen den Jobs wartet.
Warnung: Magnet-Sicherheit. Magnetrahmen für Stickmaschine nutzen starke Neodym-Magnete. Quetschgefahr für Finger. Außerdem Abstand zu empfindlicher Elektronik und medizinischen Implantaten halten (im Originalhinweis: mindestens 15 cm / 6 inches).
Betrieb (Schritt-für-Schritt): Eine wiederholbare „8-Stunden-Service“-Routine
Damit das im Alltag sitzt, hier die Kurzroutine als Ablauf, den du in wenigen Minuten durchziehen kannst.
Schritt-für-Schritt-Routine
- Tools holen: Ölstift, Offset-Schraubendreher, Bürste, Druckluft.
- Sichern: Maschine stoppen/je nach Vorgabe ausschalten.
- Schrauben lösen: Nur die zwei HINTEREN Schrauben lösen und ablegen. (Mittlere kleine Schraube ignorieren!)
- Öffnen: Spulenkapsel raus, dann Stichplatte, dann Abstandshalter.
- Reinigen: Fussel nach oben/außen bürsten. Druckluft links → rechts (Dose aufrecht).
- Greifer ölen: 1 Tropfen auf die Bahn, 1 Tropfen hinter die Abdeckung.
- Nadelstangen ölen: Je 1 Tropfen oberhalb des Filzpads an allen sichtbaren Stangen.
- Stangen durchschalten: Über Display (Button 3) weitere Nadelstangen absenken und ölen.
- Reservoir ölen: Seitlichen Schlitz ölen (falls vorhanden, 6/10-Nadel).
- Zusammenbauen: Abstandshalter → Stichplatte → Schrauben einsetzen → plan prüfen → festziehen.
Checkliste — Betrieb (Endkontrolle)
- „Dummy-Check“: Kleine mittlere Schraube ist unberührt.
- Sauberkeit: Greiferbereich sichtbar frei von grauem Fusselbelag.
- Dosierung: Nur Tropfen – keine Pfützen (Überschuss abwischen).
- Abdeckung: Alle Nadelstangen wurden geschmiert.
- Planlage: Stichplatte sitzt perfekt bündig.
Setup (Workflow-Tipps gegen Ermüdung und Fehler)
Gewerbliche Stickerei ist Wiederholung – mach dir die Wartung so „idiotensicher“ wie möglich.
- „Ein-Arm-Regel“: Alles muss erreichbar sein, ohne den Arbeitsplatz zu verlassen.
- Öler kennzeichnen: Wenn mehrere Maschinen im Betrieb sind, Öler nicht wild tauschen.
- Routine timen: Wenn du eine Schicht startest, Wartung idealerweise vor dem ersten Lauf durchführen.
Ob du mit Stickrahmen für brother pr600 arbeitest oder mit einem großen 10-Nadel-Setup: Konstanz gewinnt.
Checkliste — Setup (Wartung schnell & konstant machen)
- Zonen trennen: Wartungstools getrennt von Produktionstools.
- Teile-Management: Ablage/Schale sauber und bereit.
- Licht: Task-Light funktioniert und ist positioniert.
- Druckluft: Dose hat genug Druck (leere Dosen vereisen schneller).
Qualitätschecks (Woran du gute Wartung im Stickbild erkennst)
Nach dem Service zählt der Praxistest.
Schnelle Checks nach dem Service
- Sound-Test: Kurzen Probestich laufen lassen. Ein gut geölter Greifer klingt gleichmäßig und ruhig.
- Spannungsbild: Rückseite der ersten Stiche prüfen. Unruhige Unterfadenspannung kann auf Fussel/Schmutz hindeuten.
- Sauberer Start: Erst auf Testmaterial sticken, um überschüssiges Öl abzufangen.
Troubleshooting (Symptom → Ursache → Lösung)
| Symptom | Wahrscheinliche Ursache | Schnelllösung |
|---|---|---|
| Flüssiger Sprühnebel / Frost | Druckluftdose gekippt/über Kopf gehalten. | Sofort stoppen. 10 Min. trocknen lassen. Dose nächstes Mal strikt aufrecht. |
| Fussel „verschwinden“ im Inneren | In die falsche Richtung geblasen (rechts → links). | Immer links → rechts blasen, damit Fussel herausgetragen werden. |
| Stichplatte wackelt/klickt | Abstandshalter versetzt oder Fussel darunter. | Platte abnehmen, Kontaktflächen reinigen, Abstandshalter korrekt ausrichten. |
| Service-Meldung kommt „zu oft“ | Maschine zählt Laufzeit/Stiche, nicht Kalendertage. | Bei hoher Laufzeit ist das normal – nach 8 Stunden Stickzeit warten/ölen. |
| Unruhiger Lauf nach dem Ölen | Platte nicht plan oder nicht korrekt verschraubt. | Stoppen. Planlage prüfen, Schrauben kontrollieren. |
| Ölflecken auf Textil | Überdosiert. | Überschuss abwischen, Probestich auf Restmaterial laufen lassen. |
Ergebnis (Was du nach dieser Routine zuverlässig liefern kannst)
Wenn du diese 8-Stunden-Routine konsequent durchziehst – Greifer reinigen, gezielt ölen, Nadelstangen vollständig schmieren und sauber zusammenbauen – eliminierst du einen großen Teil der „zufälligen“ Probleme im Alltag.
Und wenn die Maschine sauber läuft, du aber trotzdem das Gefühl hast, dass die Produktion „zäh“ ist, liegt der Engpass oft beim Einspannen. Dann kann ein Upgrade auf Stickrahmen für brother pr600 kompatible Magnetrahmen oder eine Einspannstation der nächste logische Schritt sein.
Respektiere die Maschine – dann respektiert sie deine Deadlines.
