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Warum Simply Applique für ScanNCut?
Wenn du den sauberen Look von Maschinenstickerei-Applikationen liebst, aber beim Thema „Schnittdaten drahtlos an den Brother ScanNCut senden“ festhängst (typisch, wenn du nicht im Luminaire- oder Avenir-Workflow arbeitest), ist diese Methode dein pragmatischer Ausweg. Mit Simply Appliqué erzeugst du aus den richtigen Stichlagen Schnittformen, exportierst sie und schneidest anschließend effizient per USB.
Der große Vorteil ist Konstanz. Eine der häufigsten Ursachen für „selbstgemacht wirkende“ Applikationen ist das manuelle Ausschneiden im Stickrahmen: Es ist selten so präzise wie die digitale Geometrie. Wenn deine vorab geschnittenen Teile exakt zur Placement-Linie passen, sitzt die Tack-Down-Naht dort, wo sie hingehört (meist ca. 1 mm innerhalb der Kante), und die Satin-Abschlusskante deckt die Rohkante gleichmäßig ab. Du kämpfst weniger mit ausgefransten Rändern oder „zu knapp“ nachgeschnittenen Stellen.

Im begleitenden Video zeigt Michelle die genaue Abfolge, mit der Simply Appliqué zuverlässig schneidbare Formen erzeugt: das passende Brother-Thread-Chart wählen, in der Sequence View die Placement-Linie isolieren, „Appliqué Material“ zuweisen, mehrere Teile trennen und als FCM (oder SVG) exportieren.
Aus der Praxis (und auch aus den Rückmeldungen unter dem Video) ist klar: Viele kaufen Simply Appliqué, nutzen es dann aber kaum, weil die Oberfläche zunächst „nicht klickt“. Sobald man verstanden hat, dass es kein klassisches „Konvertieren-Icon“ gibt, sondern die Umwandlung über das Zuweisen der richtigen Logik-Farbe passiert, kommt oft der Aha-Moment. Diese Anleitung ist deshalb wie eine Checkliste aufgebaut.
Aber: Perfekt geschnittene Stoffteile sind nur die halbe Miete. Wenn dein Einspannen inkonsistent ist, passt selbst ein sauber geschnittener Applikations-Stoff nicht mehr exakt in die gestickte Kontur. Hier entscheiden Werkzeuge und Wiederholbarkeit. Wenn du ständig gegen Rahmenspuren (glänzende Druckstellen auf Samt oder dunkler Baumwolle) kämpfst oder schneller einspannen willst, können professionelle Hilfsmittel wie Magnetrahmen für Stickmaschine den Unterschied zwischen „frustig“ und „produktionsfähig“ machen.
Schritt 1: Brother-Thread-Chart richtig einstellen
Der ganze Trick hängt an einer einzigen Voraussetzung: Das korrekte Thread Chart muss geladen sein. Denn Simply Appliqué arbeitet hier mit „Logic Colors“ – Daten-Tags, die wie Garnfarben aussehen, aber die Schneidfunktion auslösen.
Was du tust (und warum es wichtig ist)
In Simply Appliqué wirken viele Thread Charts wie reine Farbpaletten. Das Chart Brother Embroidery enthält jedoch ganz am Ende der Palette spezielle Einträge. Michelle nennt sie die „magic colors“. Wenn du dieses Chart nicht aktiv hast, behandelt die Software alles nur als „Garnfarbe“ – und du bekommst die Option „Appliqué Material“ nicht sinnvoll zur Auswahl.
So gehst du in Simply Appliqué vor
- Icon finden: Oben links im Programmfenster auf das Icon Select Thread Chart klicken (direkt unter dem normalen Auswahlpfeil).
- Chart wählen: In der Liste Brother Embroidery auswählen.
- Ganz nach hinten: In der Garnpalette bis ans absolute Ende scrollen (über die Pfeile/Scroll-Buttons am Ende der Leiste).
- Prüfen: Diese drei Einträge müssen sichtbar sein:
- Appliqué Material
- Appliqué Position
- Appliqué


Checkpoint (so sieht „korrekt“ aus)
- Sichtprüfung: Du siehst „Appliqué Material“ als Farbfeld ganz am Ende.
- Wichtig: Nicht versuchen, Farben umzubenennen oder „irgendwas Ähnliches“ zu nehmen – es muss die System-Vorgabe aus dem Brother-Chart sein.
Warnung: Mechanische Sicherheit. Applikation ist beim Sticken oft „Stop-and-Go“ (anhalten, platzieren, weitersticken). Finger immer aus dem Nadelbereich halten. Wenn du im Stickrahmen manuell schneidest: Niemals unter den Nadelbalken greifen – auch nicht im Stillstand. Ein ungewollter Tritt aufs Pedal kann schwere Verletzungen verursachen.
Schritt 2: Die Placement-Linie im Design erkennen
Dieser Schritt trennt Routine von Frust – und verhindert den häufigsten (und teuersten) Fehler: eine Schnittdatei aus der Tack-Down-Naht statt aus der Placement-Linie zu erzeugen.
Stickdatei importieren
Michelle öffnet das Design im Video über einen der Standardwege:
- Simply Appliqué-Button (Logo-Button) → Open, oder
- Ordner-Icon in der oberen Toolbar → Open.
Als Beispiel lädt sie „Hopping Down the Bunny Trail“.

Die drei Applikations-Teile verstehen (damit du den richtigen auswählst)
In der Sequence View (linkes Panel mit der Stichreihenfolge) besteht ein Applikations-Element typischerweise aus drei logischen Schritten:
- Placement Line (Ziel): meist ein einfacher Geradstich-Run (single run). Er markiert auf Vlies/Stoff, wo das Applikations-Material liegen soll. Das ist die „Schnitt-Wahrheit“.
- Tack Down (Falle): häufig Doppel-Run oder Zickzack. Er fixiert den Stoff. Wenn du das als Schnittlinie nimmst, schneidet der Cutter die Bahn doppelt oder „ruckelt“ – die Kante wird unsauber.
- Finishing (Optik): meist Satin-Stich oder Blanket-Stich.


Warum die Placement-Linie die sicherste Grundlage ist
Technisch betrachtet ist die Placement-Linie die „Master-Geometrie“: ein sauberer Vektorpfad. Eine Tack-Down-Naht kann durch Hin-und-Her-Stiche viele Richtungswechsel enthalten – der ScanNCut interpretiert das als komplexe Schneidbahn.
Praxis-Check: Wenn du die falsche Linie erwischst, klingt der Cutter oft hektisch/„stotternd“, weil er Zickzack-Geometrie nachfährt – und das Ergebnis wirkt wie ausgefranst. Für einen ruhigen, sauberen Schnitt: immer die Placement-Linie (single run) verwenden.
Schritt 3: Die Trigger-Farbe „Applique Material“ verwenden
Sobald du die richtige Placement-Linie erkannt hast, musst du der Software sagen: Das ist keine Garninformation mehr – das ist Schneidinformation.
Exakt die Aktion aus dem Video
- Auswählen: In der Sequence View die Placement-Linie des ersten Applikations-Elements anklicken (z. B. beim Schildpfosten). Sie wird markiert.
- Taggen: In der Garnpalette zu den „magic colors“ gehen und Appliqué Material anklicken.
- Wiederholen: Für jedes Stoffteil, das du schneiden willst (Michelle taggt mehrere Schilder, das Küken und die Hasenohren).





Checkpoint (so sieht „korrekt“ aus)
- Farbwechsel: In der Sequence View wechselt die Farbanzeige der markierten Linie auf das spezielle „Appliqué Material“-Farbfeld (je nach Version als eigener Ton dargestellt).
- Saubere Auswahl: Du hast nur Placement-Linien geändert. Tack-Down und Satin bleiben in ihren ursprünglichen Garnfarben.
„Welches Icon hast du gedrückt?“ (typische Verwirrung)
Viele suchen nach einem „Convert“-Button.
- Die Logik: Es ist kein Tool-Knopf – es ist ein Daten-Tag über eine spezielle Farbe.
- Die Aktion: Linie in der Sequence View markieren → Farbfeld Appliqué Material anklicken. Das ist die Umwandlung.
Profi-Hinweis: Nicht jedes Mini-Teil lohnt sich als Applikation
Michelle weist darauf hin, dass man nicht zwangsläufig jedes Element als Applikation schneiden sollte. Sehr schmale/strukturierende Teile können beim Konvertieren in viele kleine Stücke zerfallen.
Entscheidungshilfe: Wenn durch die Umwandlung winzige „Inseln“ entstehen, die sich schlecht vom Schneidematten-Kleber lösen lassen, ist es oft effizienter, diese Bereiche normal zu sticken oder klassisch zu schneiden.
Workflow-Hinweis: Wenn du mehrere Teile schneidest, wird das präzise Platzieren im Stickrahmen schnell zum Engpass. In der Praxis hilft vielen eine Magnetische Einspannstation in Kombination mit sauber vorbereiteten Schnittteilen, weil Vlies und Material wiederholbar rechtwinklig und stabil gehalten werden.
Schritt 4: Ebenen mit dem ScanNCut-Tool trennen
Jetzt wirkt der Bildschirm oft wie ein Stapel überlappender Formen. Schritt 4 macht daraus ein „Schnitt-Layout“.
Appliqué-Material-Layer gesammelt auswählen
Nicht einzeln abarbeiten – nutze Multi-Select:
- Strg (Ctrl) auf der Tastatur gedrückt halten.
- In der Sequence View jede zuvor auf „Appliqué Material“ gesetzte Linie links anklicken.
- Zählen: Wenn du 5 Stoffteile brauchst, müssen 5 Einträge markiert sein.

ScanNCut-Tool ausführen
- Oben im Ribbon auf Tools gehen.
- Den Button ScanNCut anklicken.

Erwartetes Ergebnis
Die Software trennt („separiert“) die ausgewählten Formen und legt sie als einzelne Schnittformen im Arbeitsbereich aus – wie auf einer virtuellen Schneidematte.

Entscheidungshilfe: Nur sinnvoll bündeln
Bevor du exportierst, kurz prüfen:
- Frage 1: Sind mehrere Teile aus derselben Stofffarbe/demselben Material?
- Ja: Zusammen auf einer „Matte“ lassen – ideal zum Batch-Cut.
- Nein: Ggf. getrennt exportieren oder beim Schneiden Materialwechsel einplanen.
- Frage 2: Ist die Form komplex?
- Ja: Trennen/Separation ist sinnvoll.
- Nein (z. B. Rechteck): Manchmal ist klassisch schneiden schneller.
- Frage 3: Ist es ein Lauf (10+ Teile)?
- Ja: Batch-Cut spart massiv Zeit.
- Nein: Einzelteile gehen auch, aber der Software-Workflow bleibt gute Übung.
Schritt 5: Als FCM oder SVG exportieren
Du hast die Daten vorbereitet – jetzt müssen sie in ein Format, das dein Cutter versteht.
Export als FCM (Brother ScanNCut)
FCM ist das native Format für Brother-Cutter.
- Den Application Button (Hauptmenü) anklicken.
- Export FCM wählen.
- Wichtig: Datei sinnvoll benennen (z. B. „BunnyTrail_Applique_Cuts“).
- Save.


Erwartetes Ergebnis: Eine saubere .fcm-Datei für den USB-Transfer.
Export als SVG (universell)
Wenn du einen Cutter nutzt, der kein FCM liest, kannst du in Simply Appliqué auch als SVG exportieren.

Praktischer Dateinamen-Standard (damit du später alles wiederfindest)
Bewährt ist z. B.: [DesignName]_[HoopSize]_[FabricType]_[VersionDate] Beispiel: BunnyTrail_5x7_Cotton_v1
Vorbereitung (vor dem Schneiden oder Sticken): Setup-Checks
Software-Perfektion ersetzt keine Physik. Applikation steht und fällt mit Stabilisierung und Handling.
Setup-Checks (was in der Praxis gern vergessen wird)
- Schneidematten-Grip: Wenn die Matte nicht mehr ausreichend klebt, rutscht der Stoff – die Form wird verzogen.
- Materialverhalten: Je nach Stoff kann sich die Kante beim Schneiden/Handling schneller verziehen oder ausfransen – plane dein Handling entsprechend (flach pressen, sauber auflegen).
Wenn du mit rutschigen Materialien oder anspruchsvoller Ausrichtung arbeitest, kann eine Einspannstation für Maschinenstickerei helfen, weil du wiederholbar und rechtwinklig einspannen kannst, bevor das Teil an die Maschine geht.
Checkliste — Vorbereitung (Go / No-Go)
- Software: Brother Embroidery-Chart aktiv; „Appliqué Material“ sichtbar.
- Datei: Sequence View geöffnet und nachvollziehbar.
- Schnittlogik: Exportformat (FCM/SVG) passt zu deinem Cutter.
- Schneidematte: Genug Klebkraft, damit nichts wandert.
Setup (Schneiden + Einspannen): Workflow wiederholbar machen
Hier verlässt du den Bildschirm – Ziel ist Wiederholbarkeit.
Schneid-Setup: Nach Material/Farbe gruppieren
Wenn du die Teile im virtuellen Layout (Schritt 4) siehst, gruppiere sie nach Stofffarbe. So kannst du auf der echten Matte Stoffreste gezielt platzieren und in einem Durchgang schneiden.
Einspann-Setup: Stabil und ohne Verzug
Applikation braucht eine stabile Basis.
- Spannung: Vlies und Grundmaterial müssen im Stickrahmen stabil sitzen.
- Taktile Kontrolle: Leicht auf die eingespannte Fläche tippen – sie sollte straff wirken und nicht „wellen“.
Rahmenspuren-Thema: Um diese Spannung mit Standardrahmen zu erreichen, wird oft stark angezogen – das kann Druckstellen hinterlassen. Viele steigen deshalb auf Magnetrahmen für brother machines um: Der Stoff wird geklemmt statt in einen Ring „gequetscht“, was Verzug reduziert und bei dickeren Lagen (z. B. Nähte) oft entspannter ist.
Warnung: Sicherheit bei Magnetrahmen. Starke Neodym-Magnete können Haut einklemmen. Abstand zu Herzschrittmachern/medizinischen Implantaten und magnetempfindlichen Datenträgern einhalten (im Video wird als Richtwert „mindestens 6 inches“ genannt).
Checkliste — Setup (bereit zum Sticken)
- Tagging: Nur Placement-Linien sind „Appliqué Material“.
- Separation: Alle Formen sind im Schnitt-Layout sichtbar.
- Export: Datei ist benannt und auf dem richtigen USB-Stick.
- Einspannen: Material liegt gerade und ohne Zug/Verzug.
Ablauf (Schritt für Schritt): Von der Software zur sauberen Applikation
Workflow mit Checkpoints
- Thread Chart: Brother Embroidery aktiv.
Kurzcheck„Appliqué Material“ am Ende sichtbar.
- Design öffnen: Datei laden.
KurzcheckSequence View ist gefüllt.
- Placement wählen: Erste Linie des Applikations-Blocks (single run) markieren.
KurzcheckNicht Zickzack/Doppel-Run.
- Taggen: „Appliqué Material“ anklicken.
KurzcheckFarbanzeige in der Liste wechselt.
- Multi-Select: Strg + Klick alle getaggten Linien.
KurzcheckAnzahl entspricht den benötigten Stoffteilen.
- Trennen: Tools → ScanNCut.
KurzcheckFormen liegen getrennt im Layout.
- Export:
.fcmoder.svgspeichern.KurzcheckDatei ist benannt und vorhanden. - Schneiden: Datei im Cutter laden und Stoff schneiden.
KurzcheckKanten sauber, keine „Zacken“ durch falsche Linie.
- Sticken: Placement-Schritt sticken, stoppen.
- Platzieren: Vorgeschnittenes Teil exakt innerhalb der gestickten Placement-Kontur auflegen.
- Fertigstellen: Tack-Down und Satin/Abschluss sticken.
- Qualitätsmerkmal: Satin deckt die Rohkante vollständig ab, ohne „Stoff-Nasen“.
Produktions-Tipp: Handlingzeit pro Rahmen reduzieren
Bei Serien (z. B. Team-Shirts) ist nicht die Stichgeschwindigkeit der Zeitfresser, sondern das Einspannen und Positionieren. Ein standardisiertes System wie hoopmaster kann die Platzierung reproduzierbar machen – und zusammen mit Magnetrahmen wird das Einspannen oft deutlich schneller.
Checkliste — Ablauf (Final Pass)
- Placement-Linien waren die Grundlage für den Schnitt.
- Keine Tack-Down-Linien wurden versehentlich geschnitten.
- Batch-Separation hat alle Teile korrekt erzeugt.
- Cutter liest die Datei ohne Umwege.
- Stoffteil passt in die Placement-Kontur (sehr geringe Toleranz).
Qualitätskontrolle: Was du prüfst, bevor es „fertig“ ist
In der professionellen Stickerei gilt: „Am Ursprung prüfen.“ Nicht erst am fertigen Kleidungsstück merken, dass etwas driftet.
Software-Check
- „Double Cut“-Falle: Wenn du im ScanNCut-Layout doppelte Linien/Überlagerungen siehst, hast du sehr wahrscheinlich die Tack-Down-Naht erwischt. Zurück, Placement wählen, neu taggen.
Schneid-Check
- „Shift“/Verzug: Wenn der Stoff auf der Matte wandert, wird die Form verzogen. Das Teil muss flach liegen und sauber entnehmbar sein.
Stick-Check
- Passung: Passt das aufgelegte Teil zur gestickten Kontur? Wenn nicht, sind häufige Ursachen: zu lockeres Einspannen, Verzug im Stickrahmen oder Material, das sich beim Handling verändert.
Troubleshooting (Symptom → Ursache → Fix)
1) „Ich kann ‚Appliqué Material‘ nicht auswählen.“
- Wahrscheinliche Ursache: Falsches Thread Chart aktiv.
2) „Der Cutter schneidet doppelt / franst aus.“
- Wahrscheinliche Ursache: Tack-Down (Doppel-Run/Zickzack) statt Placement (single run) konvertiert.
3) „Ich finde keinen Konvertieren-Button.“
- Wahrscheinliche Ursache: Erwartung an ein Tool-Icon.
4) „Das Applikations-Teil deckt die Placement-Linie nicht sauber ab.“
- Wahrscheinliche Ursache: Verzug durch Einspannen (z. B. Shirt beim Einspannen gedehnt).
Ergebnis: Was du am Ende in der Hand hast
Wenn du diesen Workflow sauber durchziehst, wechselst du von „hoffentlich passt’s“ zu „reproduzierbar“. Du hast dann:
- Eine Master-Datei: Simply Appliqué-Projekt mit korrekt gesetzten Logik-Tags.
- Ein Produktions-Asset:
.fcmoder.svg, das du heute oder nächstes Jahr identisch nutzen kannst. - Eine saubere Applikation: Satin-Kante liegt sauber auf, ohne Fransen zu verstecken.
Egal ob Einzelstück oder Serie: Der Schlüssel ist Standardisierung – Schnittdateien standardisieren, Vorbereitung standardisieren und das Halten/Einspannen standardisieren. Kombinierst du saubere Software-Vorbereitung mit professionellen Haltesystemen wie einer hoop master Einspannstation oder hochwertigen Magnetrahmen, eliminierst du die Variablen, die Applikationen unzuverlässig machen.
